11. Oktober 2026

Gefahr im toten Winkel: Warum LKW und Busse für Velofahrer und Fussgänger riskant sind

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann im Strassenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Besonders gefährlich wird es, wenn Lastwagen oder Busse abbiegen und sich Velofahrer, E-Bike-Fahrer oder Fussgänger im toten Winkel befinden. Trotz moderner Spiegel und Assistenzsysteme können Menschen neben grossen Fahrzeugen übersehen werden. Wer die Gefahr kennt und genügend Abstand hält, kann entscheidend zur Unfallverhütung beitragen. Der tote Winkel gehört zu den unterschätzten Risiken im Schweizer Strassenverkehr. Vor allem an Kreuzungen, bei Einmündungen und beim Rechtsabbiegen entstehen Situationen, in denen sich grosse Fahrzeuge und ungeschützte Verkehrsteilnehmer gefährlich nahekommen. Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur auf das eigene Vortrittsrecht zu vertrauen. Blickkontakt, vorausschauendes Verhalten und genügend Sicherheitsabstand können helfen, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen.

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Seit 1928 in Zürich: Warum KLM älter ist als der Flughafen Kloten

Die älteste heute am Flughafen Zürich vertretene Fluggesellschaft kommt aus den Niederlanden. KLM Royal Dutch Airlines wurde am 7. Oktober 1919 gegründet und ist damit 107 Jahre alt. Seit dem 23. April 1928 verbindet die traditionsreiche Airline Zürich mit Amsterdam – eine bemerkenswerte Geschichte, die sogar älter ist als der heutige Flughafen Zürich-Kloten. Der erste KLM-Flug nach Zürich fand mit einer Fokker F.VIIa statt. Am Steuer sass der niederländische Pilot Evert van Dijk, das Flugzeug trug das Kennzeichen H-NACT. Die Maschine landete allerdings nicht in Kloten, sondern auf dem damaligen Zürcher Verkehrsflugplatz Dübendorf. Erst zwanzig Jahre später nahm der heutige Flughafen Zürich seinen Betrieb auf. Für die Schweizer Luftfahrt ist KLM deshalb ein besonderer Zeitzeuge. Die Fluggesellschaft erlebte den Übergang von Dübendorf nach Kloten, den Zweiten Weltkrieg, das Aufkommen der Düsenflugzeuge und die Entwicklung Zürichs zum internationalen Drehkreuz. Auch im Oktober 2026 gehört KLM weiterhin zu den regelmässigen Fluggesellschaften am Flughafen Zürich.

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Six Senses Crans-Montana gewinnt Condé Nast Traveler Award als bestes Resort Europas 2026

Ein weiterer internationaler Erfolg: Das Six Senses Crans-Montana belegt bei den Condé Nast Traveler Readers’ Choice Awards 2026 den ersten Platz in der Kategorie „Best in World Resorts – Europe“. Die Auszeichnung basiert auf den Stimmen der Leser des renommierten internationalen Reisemagazins. Der erste Platz bestärkt das Six Senses Crans-Montana darin, seine Philosophie konsequent weiterzuführen. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinem persönlichen Bedürfnis nach Erholung, Inspiration oder Abenteuer. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit sind dabei keine isolierten Angebote, sondern prägen die Zeit der Gäste im Resort – von der Architektur und Kulinarik über die Wellness-Momente bis hin zur Verbundenheit mit der alpinen Umgebung und der Region. So bereichern Gäste ihren Alltag bewusst mit Erlebnissen, die über den Aufenthalt hinaus nachwirken.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 11.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Goldener Herbst, eisige Wege: Die Risiken in den Bergen

Goldene Wälder, klare Bergluft und eine beeindruckende Fernsicht: Der Herbst gehört zu den schönsten Jahreszeiten für Wanderungen in den Schweizer Bergen. Doch gerade jetzt können sich vermeintlich einfache Touren innerhalb kurzer Zeit in gefährliche Unternehmungen verwandeln. Schnee, Eis, Nebel, tiefe Temperaturen und die früh einsetzende Dunkelheit werden von Wanderern häufig unterschätzt. Während im Tal noch angenehme Temperaturen herrschen, können auf höher gelegenen Wanderwegen bereits winterliche Verhältnisse auftreten. Ein schattiger Wegabschnitt kann vereist sein, eine Brücke rutschig und ein Bergpfad nach einem frühen Schneefall kaum mehr erkennbar. Hinzu kommen kürzere Tage und rasche Wetterwechsel. Wer im Herbst sicher unterwegs sein möchte, muss deshalb nicht nur seine Route kennen, sondern auch die aktuellen Bedingungen richtig einschätzen. Gute Vorbereitung, geeignete Ausrüstung und die Bereitschaft, eine Wanderung rechtzeitig abzubrechen, können entscheidend sein.

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