(Grub AR). Die Bushaltestelle beim Heilbad Unterrechstein in Grub wird behindertengerecht umgebaut.
Zusätzlich wird die Querungsstelle für den Fussverkehr verbessert. Das Departement Bau und Volkswirtschaft hat das Projekt und den Kredit genehmigt.
Die Kantonspolizei Tessin kündigt für die Woche vom 5. bis 11. Oktober 2026 mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen an.
Die amtliche Liste umfasst Orte in den Bezirken Riviera, Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Döttingen AG). Wegen des Winzerfests ist die Ortsdurchfahrt Döttingen bis Montag, 5. Oktober 2026, um 16 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr in beide Richtungen gesperrt.
Betroffen ist die Achse Gemeindehaus und Blechbrücke – Ochsenkreisel – Hauptstrasse – Montikreisel. Eine lokale Umleitung ist signalisiert.
(Basel-Stadt) – Die Kantonspolizei Basel-Stadt nennt zwölf feste Verkehrsüberwachungsanlagen in ihrer amtlichen Übersicht. Acht davon kontrollieren Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstösse, vier weitere dienen ausschliesslich der Geschwindigkeitsmessung.
Die offizielle Standortseite wurde zuletzt am 2. Februar 2026 aktualisiert. Tagesbezogene Betriebs- oder Einsatzzeiten werden nicht ausgewiesen.
(Wängi/Lommis TG). Seit Montag, 21. September 2026, ist die Strasse zwischen Wängi und Lommis wegen Belagsarbeiten gesperrt.
Infolge unvorhergesehener, zusätzlicher Aufwendungen dauern die Bauarbeiten länger als ursprünglich vorgesehen.
(Hüttwilen TG). Ab Freitag, 23. Oktober 2026, bis Sonntag, 25. Oktober 2026, wird die Hauptstrasse in Hüttwilen zwischen der Nüssli AG und dem Abzweiger in Richtung Herdern wegen Sanierungsarbeiten gesperrt.
Der Verkehr wird umgeleitet.
(Bischofszell TG). Ab Montag, 12. Oktober 2026, bis circa Frühling 2028 finden auf der Fabrikstrasse ab der alten Thurbrücke bis zur Laagerstrasse Sanierungsarbeiten statt.
Der bestehende Strassenabschnitt präsentiert sich heute in einem schlechten Zustand und muss erneuert werden.
Am 2. Oktober 2001 geschah am Flughafen Zürich etwas, das bis dahin kaum vorstellbar schien: Die Swissair konnte ihre Flugzeuge nicht mehr starten lassen. Der einstige nationale Stolz hatte nicht mehr genügend Geld, um den laufenden Flugbetrieb zu finanzieren. Rund 260 Maschinen blieben weltweit am Boden, Tausende Passagiere strandeten – und Zürich wurde zum Schauplatz eines der einschneidendsten Ereignisse der Schweizer Wirtschaftsgeschichte.
Kurz nach Mittag war Schluss. Auf den Anzeigetafeln erschienen immer mehr Annullierungen, Swissair-Flugzeuge standen dicht nebeneinander auf dem Vorfeld und Passagiere wussten teilweise nicht, wie sie ihre Reise fortsetzen sollten. Rund 19'000 Reisende waren nach damaligen Angaben weltweit unmittelbar betroffen. Am Flughafen Zürich selbst herrschten chaotische Szenen, während Mitarbeitende einer Gesellschaft, die jahrzehntelang als "fliegende Bank" gegolten hatte, fassungslos zusahen.
Heute, exakt 25 Jahre später, wirkt Zürich völlig anders. 2025 wurden am Flughafen mehr als 32,5 Millionen Passagiere gezählt und SWISS ist wieder mit grossem Abstand die wichtigste Fluggesellschaft am Standort. Rund jeder zweite Passagier in Zürich fliegt heute mit SWISS. Der 2. Oktober 2001 bleibt dennoch tief im Gedächtnis der Schweizer Luftfahrt verankert.
(Zug ZG). Auf der Artherstrasse müssen zwischen Salesianum und Stolzengraben schadhafte Stellen im Asphaltbelag repariert werden.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 9. Oktober 2026; der Verkehr wird währenddessen einspurig an der Baustelle vorbeigeführt.
Vier junge Menschen werden aus einem brennenden Autowrack gerettet, ein früherer Lehrer wird wegen schwerer Sexualdelikte an Minderjährigen angeklagt und im Wallis nimmt die Polizei neun mutmassliche Einbrecher fest: Der 1. Oktober 2026 brachte mehrere besonders aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch die dringende Suche nach einem geistig beeinträchtigten 21-Jährigen sowie ein Raubüberfall auf eine 83-jährige Frau beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
Die Schweizer Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 hat im Parlament eine wichtige Hürde genommen. Der Nationalrat hat dem geplanten Bundesbeitrag von maximal 200 Millionen Franken mit 137 zu 40 Stimmen bei 14 Enthaltungen zugestimmt. Über die Vorlage muss nun noch der Ständerat entscheiden.
Die finanzielle Unterstützung des Bundes ist an klare Bedingungen geknüpft. Kantone und Gemeinden müssen zusammen mindestens ebenfalls 200 Millionen Franken beisteuern. Der Bund übernimmt zudem keine Defizitgarantie für die Spiele. Sicherheitskosten sind im vorgesehenen Beitrag von 200 Millionen Franken nicht enthalten und würden zusätzlich anfallen.
Für Diskussionen sorgte im Nationalrat auch die Frage einer Volksabstimmung. Ein Antrag, den Bundesbeschluss dem fakultativen Referendum zu unterstellen, scheiterte mit 78 zu 106 Stimmen. Damit ist auf Bundesebene derzeit keine Abstimmung über diesen Planungsbeschluss vorgesehen. Lokale und kantonale Entscheide an Austragungsorten bleiben davon unberührt.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Basel BS). Die Belagsarbeiten auf der Osttangente im Bereich Tunnel Schwarzwald und Brücke Bäumlihof werden am nächsten Wochenende abgeschlossen.
An diesem fünften Arbeitswochenende wird noch der Belag im Tunnel Schwarzwald in Fahrtrichtung Schweiz erneuert. In beiden Fahrtrichtungen ist mit Stau zu rechnen.
(Solothurn SO). Der Platz vor der Liegenschaft Bielstrasse 18/20 in Solothurn wird saniert: Im Frühling 2025 senkte sich hier unerwartet der Boden.
Im Rahmen der Sanierung müssen auch vier bestehende Bäume ersetzt werden. Die Bauarbeiten beginnen am 8. Oktober.
(Klausenpass UR). Um die Sicherheit der Strasseninfrastruktur zu gewährleisten, wurde im Bereich Schlierenegg (zwischen der Passhöhe und dem Urnerboden gelegen) die talseitige Stützmauer saniert.
Um die Arbeiten effizient ausführen zu können, wurde vor Ort ein Kran installiert.
(Martinach VS). Vom 2. bis 11. Oktober 2026 bringt die Foire du Valais in Martinach erneut Tausende von Menschen zusammen.
Die 66. Ausgabe steht im Zeichen des Kinos und verspricht zehn Tage voller Begegnungen, Geselligkeit und Feststimmung.
Bei kleinen Flughäfen in der Schweiz entscheidet der Standort oft stärker über Erfolg oder Misserfolg als die Grösse der Anlage. Entscheidend sind Erreichbarkeit, regionale Wirtschaft, Tourismus, verfügbare Flächen und die Nähe zu Bahn, Strasse und grossen Zentren. Ein gut gelegener Regionalflugplatz kann für eine Region deshalb weit mehr sein als nur eine Start- und Landebahn.
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt bezeichnet Regionalflughäfen als Verkehrsinfrastrukturen von regionaler Bedeutung. Sie dienen insbesondere der Geschäfts-, Touristik- und Arbeitsfliegerei und ergänzen die grossen Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel-Mulhouse. Hinzu kommen Flugschulen, Wartungsbetriebe, Rettungsflüge und Flugsport.
Gerade in der Schweiz ist die Standortfrage besonders anspruchsvoll. Das Land verfügt über ein sehr dichtes Bahn- und Strassennetz, gleichzeitig begrenzen Berge, Siedlungsräume, Lärmschutz und Raumplanung die verfügbaren Flächen. Ein kleiner Flughafen muss deshalb einen klaren regionalen Nutzen bieten, wenn er langfristig bestehen will.