Denkmalschutz

Windisch-Oberburg: Neue Publikation beleuchtet 320 Gräber aus vier Jahrhunderten

Eine neue Publikation der Kantonsarchäologie zum spätrömisch-frühmittelalterlichen Gräberfeld im Windischer Ortsteil Oberburg wirft ein Licht auf über 320 Bestattungen von Menschen, die zwischen dem 4. und 7. Jahrhundert n. Chr. am Platz des ehemaligen Legionslagers gelebt haben. Die Vernissage der Publikation findet am 1. September 2026 im Vindonissa Museum statt. Die Funddichte in Vindonissa ist besonders für die Zeit der römischen Legionen (ca. 16−101 n. Chr.) hoch. Über die Zeit danach, die Spätantike und das Frühmittelalter, ist weniger bekannt. Nun ist mit der Publikation „Grabfunde Oberburg“ der Kantonsarchäologie ein wichtiger Referenzkomplex für die provinzialrömische Archäologie und die Archäologie des frühen Mittelalters veröffentlicht worden. Es war eine wechselvolle Geschichte, bis das Buch nun endlich gedruckt vorlag.

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Alpabzug 2026: Wie Hitze und Trockenheit die Schweizer Alpsaison verändern

Der Alpabzug gehört zu den eindrücklichsten Traditionen der Schweizer Berglandwirtschaft. 2026 steht das Ende der Alpsaison jedoch unter besonderen Vorzeichen. Nach einem bislang aussergewöhnlich heissen und vielerorts sehr trockenen Sommer sind Futterangebot, Wasserversorgung und Zustand der Alpweiden stärker in den Fokus gerückt. In einzelnen Regionen mussten Tiere bereits früher ins Tal gebracht werden. Eine schweizweit einheitliche Entwicklung gibt es dennoch nicht: Höhenlage, Exposition, lokale Niederschläge, Wasserressourcen und die Verfassung der Tiere entscheiden darüber, wie lange eine Sömmerung verantwortungsvoll fortgesetzt werden kann. Wenn Kühe, Rinder, Schafe und Ziegen im Spätsommer und Herbst von den Alpen ins Tal zurückkehren, wird daraus in vielen Schweizer Regionen ein öffentliches Ereignis. Geschmückte Tiere, schwere Treicheln, traditionelle Kleidung und Dorfanlässe prägen das bekannte Bild. Hinter dieser Tradition steht jedoch eine sehr konkrete landwirtschaftliche Entscheidung. Eine Herde bleibt nur so lange auf der Alp, wie genügend geeignetes Futter und Wasser vorhanden sind und die Bedingungen eine sichere und tiergerechte Haltung zulassen.

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Zürichsee entdecken: Natur, Schifffahrt und Ausflugsziele zwischen Zürich und Rapperswil

Der Zürichsee verbindet städtisches Leben, historische Orte und überraschend ruhige Landschaften. Zwischen Zürich und Rapperswil laden Seepromenaden, Badeplätze, Wanderwege und Kursschiffe zu abwechslungsreichen Ausflügen ein. Wer den See kennenlernen möchte, braucht kein umfangreiches Reiseprogramm. Bereits eine Schifffahrt, ein Spaziergang am Ufer oder ein Abstecher in eine der Seegemeinden zeigt, wie vielfältig die Region ist.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Wohnmobil für die Familie: Rekordbestand eröffnet Käufern bessere Auswahl und Preise

Mit 110'368 registrierten Wohnmobilen erreicht die Schweiz einen neuen Höchststand. Der Rekord zeigt, wie beliebt mobiles Reisen geworden ist – sorgt aber gleichzeitig für mehr Angebot auf dem Gebrauchtmarkt. Für Verkäufer bedeutet das: Zustand, Alter, Aufbau und Ausstattung werden wichtiger. Wer sein Wohnmobil verkaufen möchte, sollte deshalb weniger auf frühere Kaufpreise und stärker auf den heutigen Marktwert achten. Noch nie waren in der Schweiz so viele Wohnmobile registriert wie heute. Doch der Rekordbestand bedeutet nicht automatisch steigende Gebrauchtpreise. Je grösser das Angebot wird, desto genauer vergleichen Käufer Zustand, Ausstattung und Preis.

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Denk Mal Glarus: Ausstellung im Freulerpalast zeigt Baukultur und bauliches Erbe in Glarus

Am 22. August 2026 eröffnet im Museum des Landes Glarus die Ausstellung „Denk Mal Glarus – Baukultur im Glarnerland“. Sie widmet sich der Baukultur des Kantons und zeigt anhand ausgewählter Beispiele, weshalb Fragen zum Umgang mit unserem baulichen Erbe aktueller denn je sind. Am 22. August 2026 eröffnet im Museum des Landes Glarus die Ausstellung „Denk Mal Glarus – Baukultur im Glarnerland“. Die Ausstellung entstand auf Einladung der kantonalen Fachstelle für Denkmalpflege und Ortsbildschutz und ist bis 31. Oktober 2026 in der Remise des Freulerpalasts zu sehen.

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Kanton Wallis: Berge, Architektur, Denkmäler und historische Dörfer entdecken

Das Wallis wird gern auf Matterhorn, Gletscher und Wintersport reduziert. Doch der lang gezogene Alpenkanton besitzt ebenso eindrucksvolle Altstädte, Burgen, barocke Repräsentationsbauten und Dörfer, deren historische Struktur bis heute erkennbar ist. Dazu kommen Rebterrassen, Suonen und Trockenmauern – Bauwerke, die ganze Landschaften geprägt haben. Ende 2024 lebten 371’288 Menschen im Wallis. Der Kanton erstreckt sich über 5’224,8 Quadratkilometer und umfasst seit Anfang 2026 insgesamt 122 Gemeinden. Zwischen dem Genfersee, dem Rhonegletscher und den höchsten Bergen der Schweiz treffen französische und deutsche Sprache, mediterran wirkende Kulturlandschaften und hochalpine Lebensräume aufeinander.

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Kanton Neuenburg entdecken: See, UNESCO-Städte, Naturwunder und Präzisionsindustrie

Unten glitzert der grösste vollständig in der Schweiz liegende See, oben im Jura bestimmen Uhren, präzise Stadtgrundrisse und überraschend wilde Landschaften das Bild. Der Kanton Neuenburg verbindet eine elegante Seestadt, bedeutende Industriegeschichte und einige der eindrucksvollsten Naturziele der Westschweiz. Rund 180’300 Menschen lebten Ende 2025 im französischsprachigen Kanton. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung wohnt in der Region am See. Doch wer Neuenburg wirklich kennenlernen möchte, sollte unbedingt auch in die höher gelegenen Täler und Uhrenstädte fahren. Dort zeigt der Kanton ein völlig anderes Gesicht.

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Stand-up-Paddling für Gesundheit und Fitness: Sicher aufs Board steigen in Freizeit und Ferien

Ein Board, ein Paddel und eine ruhige Wasserfläche: Viel mehr scheint es für die ersten Meter beim Stand-up-Paddling nicht zu brauchen. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Wind, kaltes Wasser und fehlende Ausrüstung können aus einer entspannten Tour überraschend schnell eine ernste Situation machen. Wer einige Grundlagen kennt, findet jedoch rasch einen sicheren Einstieg. Stand-up-Paddling lässt sich gemütlich betreiben, sportlich gestalten oder mit einem Ausflug verbinden. Gerade die Schweizer Seen bieten dafür viele Möglichkeiten.

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Kanton Luzern erleben: Sehenswürdigkeiten, Natur, Kultur, Genuss und Ausflüge

Im Kanton Luzern liegen städtische Kultur, Seenlandschaften, voralpine Berge und bäuerlich geprägte Regionen ungewöhnlich nahe beieinander. Morgens führt der Weg durch die Gassen der Luzerner Altstadt, am Nachmittag durch ein Hochmoor im Entlebuch – und dazwischen bleibt Zeit für eine Schifffahrt, ein Schloss oder ein überraschend modernes Museum. Wer Luzern nur auf Kapellbrücke, Vierwaldstättersee und Pilatus reduziert, sieht deshalb lediglich den bekanntesten Ausschnitt. Der Kanton reicht von den dicht besiedelten Gemeinden rund um die Hauptstadt bis ins ländliche Seetal, an den Sempachersee, ins Luzerner Hinterland und in die Bergwelt des Entlebuchs.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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Kanton Waadt: Faszinierende Vielfalt zwischen Römerstädten, Weinbergen, Alpen und Hightech

Im Kanton Waadt liegen eine römische Hauptstadt, ein weltberühmtes Wasserschloss, steile Weinbergterrassen, traditionsreiche Uhrenmanufakturen und eine der führenden technischen Hochschulen Europas erstaunlich nah beieinander. Wer den französischsprachigen Kanton auf Lausanne und Montreux reduziert, verpasst einen grossen Teil seiner Geschichte und seiner wirtschaftlichen Bedeutung. Waadt reicht vom Genfersee über den Jura bis in die Alpen und verbindet dicht besiedelte Städte mit landwirtschaftlich geprägten Regionen, alten Industriestandorten und internationaler Forschung.

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Vom Aussterben bedroht: Das Handwerk hinter der Schweizer Denkmalpflege

Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will? Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.

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Wandern am Wasser: Fünf der schönsten Suonenwege durch die Landschaften des Wallis

Seit Jahrhunderten bringen die Suonen kostbares Bergwasser auf die trockenen Wiesen, Felder und Weinberge des Wallis. Heute führen entlang der historischen Kanäle einige der schönsten Wanderwege der Schweiz. Das leise Plätschern begleitet Sie durch Wälder, Rebberge und spektakuläre Felspassagen.

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Gewitter und Blitzschlag: Sicherheitsregeln für zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz

Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich. Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Aargau will Klosterhalbinsel Wettingen als Museumsstandort langfristig sichern

Das Museum Aargau hat auf der Klosterhalbinsel Wettingen im Rahmen eines seit 2022 laufenden Pilotprojekts erfolgreich ein museales Angebot aufgebaut. Die Klosterhalbinsel Wettingen etablierte sich seither als lebendiger Kultur-, Vermittlungs- und Begegnungsort. Als Standort von Museum Aargau trägt er wesentlich zur kulturtouristischen Profilierung des Kantons Aargau bei. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat deshalb, die Klosterhalbinsel Wettingen dauerhaft als Standort von Museum Aargau weiterzubetreiben. Die öffentliche Anhörung dazu dauert vom 26. Juni bis 25. September 2026.

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Hausbootferien fördern Erholung und mentale Gesundheit auf Europas Wasserwegen

Wer bei Ferien an Erholung für den Kopf denkt, findet sie oft nicht im WLAN, sondern auf dem Wasser. Ob Fluss, Kanal oder See: Wasser hat eine aussergewöhnliche Wirkung auf unser Wohlbefinden. Es verlangsamt unser Gedankenkarussell, reduziert Stress und schafft Raum für Regeneration. Das erleben Hausbooturlauber unmittelbar: das sanfte Schaukeln des Rumpfes, das Lichtspiel auf der Wasseroberfläche, die Stille zwischen zwei Schleusen. Wasser wird zum Anker. Das ist keine Romantik, sondern Wissenschaft. Sagt Le Boat, Europas führender Anbieter für führerscheinfreie Hausbootferien. In der wachsenden Nachfrage sieht der Spezialist einen grundlegenden Wandel in der Art, wie Menschen reisen wollen: Nicht weiter, nicht mehr, sondern bewusster und mit spürbarer Entlastung im Kopf.

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