Velounfälle

Gefahr im toten Winkel: Warum LKW und Busse für Velofahrer und Fussgänger riskant sind

Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann im Strassenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Besonders gefährlich wird es, wenn Lastwagen oder Busse abbiegen und sich Velofahrer, E-Bike-Fahrer oder Fussgänger im toten Winkel befinden. Trotz moderner Spiegel und Assistenzsysteme können Menschen neben grossen Fahrzeugen übersehen werden. Wer die Gefahr kennt und genügend Abstand hält, kann entscheidend zur Unfallverhütung beitragen. Der tote Winkel gehört zu den unterschätzten Risiken im Schweizer Strassenverkehr. Vor allem an Kreuzungen, bei Einmündungen und beim Rechtsabbiegen entstehen Situationen, in denen sich grosse Fahrzeuge und ungeschützte Verkehrsteilnehmer gefährlich nahekommen. Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur auf das eigene Vortrittsrecht zu vertrauen. Blickkontakt, vorausschauendes Verhalten und genügend Sicherheitsabstand können helfen, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen.

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Verkehrsknoten wird für Velos sicherer – neue Spur und Umbauten starten Ende September

(Magden AG). Mit der heutigen Verkehrsführung beim Verkehrsknoten Hauptstrasse / Brüelstrasse können vorwiegend für Radfahrer kritische Situationen entstehen. Damit die Verkehrssicherheit in diesem Bereich auch weiterhin gewährleistet ist, wird der Knoten unter der Leitung vom kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt umgestaltet und dadurch verbessert.

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Chur GR: Schulstart für Tausende Kinder – Polizei verstärkt Kontrollen vor Schulhäusern

Für Kinder gilt ab dem kommenden Montag, 17. August 2026 in den meisten Gemeinden beim Strassenqueren wieder: Warte, luege, lose, laufe. Tausende Kinder meistern ihren Schul- oder Kindergartenweg zum ersten Mal. Die Kantonspolizei Graubünden wird erneut ihre Präsenz in der Nähe von Kindergärten und Schulhäusern verstärken.

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Porrentruy JU: Grossbaustelle auf Route de Courgenay – Arbeiten bis 2028 geplant

Die Ausbauarbeiten an der Kantonsstrasse Nr. 6 "Route de Courgenay" in Porrentruy beginnen am 3. August 2026 mit der ersten Bauetappe. Die Arbeiten werden in drei Etappen ausgeführt und dauern bis ins Jahr 2028. Die Stadt Porrentruy und der Kanton investieren gemeinsam rund fünf Millionen Franken.

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