Essen & Trinken

OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Pilze richtig auswählen und zubereiten: Genuss, Aroma und Sicherheit für die ganze Familie

Pilze bringen Umami, erdige Nuancen und unterschiedliche Texturen auf den Teller. Steinpilze wirken kräftig und nussig, Eierschwämmli würzig und leicht pfeffrig, während Kräuterseitlinge durch ihr festes Fleisch überzeugen. In der gehobenen Küche hängt das Ergebnis weniger von einer langen Zutatenliste als von Frische, präziser Hitze und einer sorgfältigen Kombination der Aromen ab. Frische Waldpilze, kultivierte Spezialitäten und getrocknete Sorten verlangen jeweils eine andere Behandlung. Manche eignen sich für kräftiges Anbraten, andere für Saucen, Fonds oder feine Garnituren. Trüffel bilden einen Sonderfall: Ihr Wert liegt vor allem im Duft, der durch zu starke Hitze rasch verloren geht. Unabhängig von der Sorte bleiben sichere Herkunft, einwandfreie Qualität und ausreichendes Erhitzen entscheidend.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Baumgartner Weinbau eröffnet neuen Weinkeller für Produktion, Genuss und Events

Ein Jahr nach dem 50-Jahr-Jubiläum steht bei Baumgartner Weinbau bereits der nächste Meilenstein an: Das Familienweingut in Tegerfelden weiht seinen Neubau ein. Die neuen Räumlichkeiten schaffen mehr Platz für die Weinproduktion und eröffnen gleichzeitig neue Möglichkeiten für Degustationen und Events. Am 29. und 30. August 2026 öffnet die Winzerfamilie die Türen und lädt die Bevölkerung ein, den Neubau zu entdecken.

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Sion entdecken: Burghügel, Altstadt, Weinberge und Genuss im Wallis

Sion vereint auf engem Raum mehrere Jahrtausende Geschichte. Über der Walliser Kantonshauptstadt stehen die befestigte Basilika von Valeria und die Ruinen von Tourbillon, während in der Altstadt mittelalterliche Gassen, Kirchen, Museen und Renaissancebauten an die Bedeutung des früheren Bischofssitzes erinnern. Auch ausserhalb der historischen Mauern bleibt die Landschaft Teil des Stadterlebnisses. Terrassierte Rebberge ziehen sich über die sonnigen Hänge, die Rhone prägt die Talebene, und der Bahnhof bindet Sion an die Westschweiz sowie über Brig und die Simplonachse an Norditalien an. So eignet sich die Stadt für einen Tagesausflug ebenso wie als Ausgangspunkt für eine längere Reise durch das Wallis.

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Der Rheinfall: Naturgewalt und Ausflugsziel bei Schaffhausen

Auf einer Breite von rund 150 Metern stürzt der Rhein bei Neuhausen 23 Meter in die Tiefe. Der Rheinfall gilt gemessen an seiner Wasserführung als grösster Wasserfall Europas. Seine besondere Wirkung entsteht nicht durch eine aussergewöhnliche Fallhöhe, sondern durch die gewaltigen Wassermassen, die sich zwischen den Felsen hindurchbewegen. Aussichtsplattformen, Spazierwege und Bootsfahrten eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das Naturschauspiel. Schloss Laufen, das Schlössli Wörth und die nahe Altstadt von Schaffhausen ergänzen den Besuch. Dank mehrerer Bahnhöfe auf beiden Rheinseiten lässt sich der Rheinfall zudem bequem aus der Schweiz und aus Süddeutschland erreichen.

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Schloss Chillon: Mittelalter, Literatur und Militärgeschichte am Genfersee

Schloss Chillon erhebt sich auf einer natürlichen Felseninsel unmittelbar vor dem Ufer des Genfersees. Die mittelalterliche Wasserburg liegt bei Veytaux zwischen Montreux und Villeneuve im Kanton Waadt. Ihre Türme, Höfe, gotischen Gewölbe und Säle erzählen von den Savoyern, der Berner Herrschaft und der Entstehung des modernen Kantons Waadt. Berühmt wurde Chillon auch durch François Bonivard, der im 16. Jahrhundert mehrere Jahre im Schloss gefangen war. Lord Byron verwandelte seine Geschichte 1816 in das Gedicht «Der Gefangene von Chillon». Gegenüber der Burg befindet sich zudem eine ehemalige Schweizer Militärfestung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

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Kanton Thurgau entdecken: Bodensee, Baukultur, Genuss und Familienausflüge

Der Thurgau ist ein Kanton der überraschend kurzen Wege und grossen Kontraste. Zwischen Bodensee, Untersee, Rhein und dem Tal der Thur liegen Obstgärten, Rebberge, mittelalterliche Städte, Klöster, Schlösser und Spuren einer bedeutenden Industriegeschichte. Am Arenenberg wird europäische Kaisergeschichte lebendig, in Arbon treffen Römer und Maschinenbau aufeinander, in Bischofszell prägt barocke Architektur das Stadtbild und auf dem Land bestimmen Äpfel, Wein und historische Höfe die Landschaft. Für Reisende ergibt sich daraus eine Region, die sich nicht auf eine einzige Attraktion reduzieren lässt. Familien finden Erlebniswege, Museen und Ausflüge am Wasser, Kulturinteressierte entdecken Klosteranlagen und historische Ortskerne, während Velofahrer und Wanderer zwischen See und Hügelland unterwegs sind. Dazu kommen ungewöhnliche Übernachtungsorte, regionale Küche und die berühmte Thurgauer „Bluescht“, wenn im Frühling Tausende Obstbäume den Kanton verändern.

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Kanton Zug entdecken: Altstadt, Seen, Genuss und Ausflugsziele

Der Kanton Zug ist klein genug für kurze Wege und vielseitig genug für mehrere Reisetage. Mittelalterliche Gassen liegen direkt am See, hinter der Stadt beginnen Kirschbaumlandschaften und Wanderwege, im Ägerital treffen stille Ufer auf Schweizer Erinnerungskultur und in Baar führen Tropfsteinhöhlen tief in eine andere Welt. Dazu kommen eine überraschend vielfältige Gastronomie, traditionsreiche Spezialitäten, moderne Hotels und Freizeitangebote für Familien, Kulturinteressierte und aktive Gäste. Zug wird häufig zuerst als internationaler Wirtschaftsstandort wahrgenommen. Wer den Kanton nur darauf reduziert, übersieht jedoch einen grossen Teil seines Charakters. 135’018 Menschen lebten Ende 2025 in den elf Gemeinden des Kantons. Stadt, See und Voralpenlandschaft liegen dabei eng beieinander. Zwischen Zug, Cham, Baar, Walchwil und dem Ägerital wechseln Architektur, Natur und Freizeitmöglichkeiten innerhalb weniger Kilometer. Gerade diese Nähe macht den Kanton zu einem unkomplizierten Reiseziel für Wochenenden und kurze Ferien.

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Herzhafte Schweizer Klassiker im Herbst: Zehn Gerichte zwischen Alpen, Waadt und Tessin

Wenn die Tage kürzer werden, rücken in der Schweizer Küche Gerichte in den Mittelpunkt, die Wärme, kräftige Aromen und gemeinsames Essen verbinden. Käsefondue, Raclette und Rösti sind weit über ihre Herkunftsregionen hinaus bekannt. Capuns, Papet vaudois oder Bündner Gerstensuppe zeigen zugleich, wie stark Landschaft, Landwirtschaft und Sprachräume den Geschmack des Landes geprägt haben. Die zehn Klassiker beruhen auf wenigen tragenden Zutaten: Käse, Kartoffeln, Getreide, Teigwaren, Lauch und Fleisch. Trotzdem gleichen sie einander kaum. Entscheidend sind Verarbeitung, regionale Produkte und überlieferte Kombinationen. Eine kulinarische Reise von der Deutschschweiz über Graubünden und die Waadt bis ins Tessin macht sichtbar, weshalb diese Gerichte gerade im Herbst ihren festen Platz haben.

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Kanton Basel-Stadt: Architektur, Reisen, Hotels und Familienerlebnisse am Rhein

Basel-Stadt ist der kleinste Kanton der Schweiz und zugleich ein erstaunlich vielschichtiger Stadtraum. Auf 37 Quadratkilometern treffen mittelalterliche Gassen, international beachtete Museumsbauten, ein wichtiger Forschungs- und Wirtschaftsstandort sowie der Rhein als prägende Lebensader aufeinander. Zum Kanton gehören neben der Stadt Basel auch Riehen und Bettingen: zwei Gemeinden, die das urbane Bild um Parks, Wohnquartiere, Wälder und weite Blicke über das Dreiländereck ergänzen. Für Städtereisen bietet diese Verdichtung einen besonderen Vorteil: Viele historische Bauwerke, Museen und Familienziele lassen sich auf kurzen Wegen verbinden. Gleichzeitig lohnt es sich, die vertrauten Postkartenmotive zu verlassen. Erst zwischen Grossbasel und Kleinbasel, in den Wohnquartieren, am Wieseufer und auf den Höhen von St. Chrischona wird sichtbar, wie eng Architektur, Kultur, Alltag und Landschaft in Basel-Stadt zusammengehören.

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Zürichsee entdecken: Natur, Schifffahrt und Ausflugsziele zwischen Zürich und Rapperswil

Der Zürichsee verbindet städtisches Leben, historische Orte und überraschend ruhige Landschaften. Zwischen Zürich und Rapperswil laden Seepromenaden, Badeplätze, Wanderwege und Kursschiffe zu abwechslungsreichen Ausflügen ein. Wer den See kennenlernen möchte, braucht kein umfangreiches Reiseprogramm. Bereits eine Schifffahrt, ein Spaziergang am Ufer oder ein Abstecher in eine der Seegemeinden zeigt, wie vielfältig die Region ist.

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Park Hotel Vitznau lädt zum Culinary Weekend mit 15 Spitzenköchen und Kitchen Party

Zwei Tage, 15 Spitzenköche und eine Hotelküche, die zum Treffpunkt wird: Am 27. und 28. September 2026 lädt das Park Hotel Vitznau zum Culinary Weekend. Den Auftakt bildet ein 6-Gang-Menü der beiden Küchenchefs Patrick Mahler und Philipp Keliny mit dem niederländischen Drei-Sterne-Koch Jacob Jan Boerma. Tags darauf verwandeln Köche und Gastgeber aus vier Ländern die Hotelküche bei der Kitchen Party No. 11 in einen Parcours aus Live-Cooking-Stationen.

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Herbstferien in Davos: Wandern, Biken und Wellness rund um das Turmhotel Victoria

Manche Angebote kommen genau zur richtigen Jahreszeit. Im Turmhotel Victoria verbringen Gäste diesen Herbst vier Nächte für 799 statt 1.300 CHF. Warum sich dieses Angebot gerade jetzt besonders lohnt, zeigt ein Blick vor die Hoteltüre: Die Wanderwege werden ruhiger, die Natur färbt sich in herbstlichen Farben und die klare Bergluft eröffnet Fernblicke, die den Herbst für viele zur schönsten Reisezeit des Jahres machen. Rund um Jakobshorn, Parsenn, Gotschna, Madrisa und Rinerhorn eröffnen die Bergbahnen den Zugang zu aussichtsreichen Höhenwegen, stillen Bergseen und urigen Hütten. Mal führt der Weg gemütlich über sonnige Almen, mal hinauf zu eindrucksvollen Aussichtspunkten. Auch auf zwei Rädern zeigt Davos Klosters seine ganze Stärke. Mehr als 700 Kilometer Singletrails machen die Region zu einem der vielseitigsten Bike-Reviere der Alpen.

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Kanton Zürich entdecken: Architektur, Kultur, Natur und kulinarische Vielfalt

Der Kanton Zürich ist weit mehr als seine bekannte Hauptstadt. Zwischen Rhein, Zürichsee und den Hügeln des Oberlands liegen historische Kleinstädte, Weinberge, Moorlandschaften, Wälder und bedeutende Wirtschaftsstandorte. Auf vergleichsweise engem Raum wechseln sich urbane Quartiere und ruhige Landschaften ab. Wer Zürich bereist, kann morgens durch eine mittelalterliche Altstadt spazieren, mittags ein Kunstmuseum besuchen und am Nachmittag am See, im Tösstal oder am Rhein unterwegs sein. Diese Vielfalt macht den bevölkerungsreichsten Kanton der Schweiz zu einem lohnenden Ziel für Städtereisen, Familienausflüge und aktive Wochenenden.

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Kanton Schwyz: Architektur, Reisen, Natur und Ausflugsziele für Entdecker und Familien

Zwischen Zürichsee, Vierwaldstättersee und markanten Voralpengipfeln verbindet der Kanton Schwyz unterschiedliche Landschafts- und Lebensräume auf engem Gebiet. Urbane Gemeinden am oberen Zürichsee treffen auf bäuerlich geprägte Täler, historische Orte, Moorlandschaften und bekannte Bergregionen. Diese Vielfalt prägt den Alltag ebenso wie den Tourismus, die Wirtschaft und das Selbstverständnis des Kantons. Schwyz gehört zu den historischen Kerngebieten der Eidgenossenschaft. Sein Name ging später auf die gesamte Schweiz über. Heute umfasst der Kanton sechs Bezirke und 30 Gemeinden. Ende 2024 lebten gemäss kantonaler Bevölkerungserhebung 167’010 Personen im Kanton. Der gleichnamige Hauptort bildet das politische und historische Zentrum, während Freienbach die bevölkerungsreichste Gemeinde ist.

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Rastplätze auf der Gotthardroute: Raststätten und Pausenmöglichkeiten entlang der A2

Zwischen Basel und Chiasso führt die A2 auf rund 295 Kilometern durch den Jura, am Sempachersee und Vierwaldstättersee vorbei, durch den Gotthard-Strassentunnel und weiter über Bellinzona und Lugano zur italienischen Grenze. Wer die Strecke ohne Pausenplan beginnt, steht ausgerechnet bei Müdigkeit, leerem Tank oder niedrigem Akkustand vor der Frage: Reicht der nächste Rastplatz oder braucht es eine bediente Raststätte? Dieser Ratgeber ordnet die Pausenmöglichkeiten in beiden Fahrtrichtungen. Er zeigt, wo Restaurants, Shops, Tankstellen oder Hotels erreichbar sind, welche einfacheren Rastplätze sich für Toilette und Bewegung anbieten und weshalb die Bezeichnungen «Nord», «Süd», «Ost» und «West» nicht immer die Fahrtrichtung verraten. Öffnungszeiten, Ladepunkte, Baustellen und einzelne Angebote können sich ändern. Prüfen Sie deshalb vor der Abfahrt die aktuelle Verkehrslage und alle Leistungen, auf die Sie zwingend angewiesen sind.

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