Betrieb

Kleine Hotels führen: Servicequalität, Personal und rentable Angebote

Kleine Hotels können persönliche Betreuung, kurze Entscheidungswege und eine unverwechselbare Atmosphäre bieten. Gleichzeitig fehlt ihnen häufig die personelle und finanzielle Reserve grösserer Betriebe. Erfolgreiche Führung bedeutet deshalb, Servicequalität konsequent zu organisieren, Mitarbeitende sinnvoll einzusetzen und jedes zusätzliche Angebot auf seinen tatsächlichen wirtschaftlichen Beitrag zu prüfen. Die Schweizer Hotellerie verzeichnete 2025 mit 43,9 Millionen Logiernächten einen neuen Höchststand. Eine starke Gesamtnachfrage garantiert jedoch keinem einzelnen Betrieb eine gute Auslastung oder ausreichende Marge. Standort, Saison, Gästemix, Zimmerpreise, Buchungskanäle und Personalkosten bestimmen, ob ein kleines Hotel seine begrenzten Ressourcen tragfähig einsetzt.

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Mitarbeiterunterkünfte in Ferienorten: Ausstattung und betriebliche Organisation

In Ferienregionen entscheidet geeigneter Wohnraum zunehmend darüber, ob Betriebe genügend Mitarbeitende finden und über mehrere Saisons halten können. Eine Personalunterkunft ist deshalb weit mehr als ein Bett in der Nähe des Arbeitsplatzes. Lage, Privatsphäre, Ausstattung, Kosten und verlässliche Abläufe prägen den Alltag ebenso stark wie der eigentliche Arbeitsvertrag. Besonders Saisonbetriebe müssen Unterkünfte für wechselnde Teams planen, instand halten und innerhalb kurzer Zeit neu belegen. Dafür braucht es klare Standards für Zimmer und Gemeinschaftsflächen, verständliche Vereinbarungen sowie geregelte Zuständigkeiten. Eine professionell organisierte Unterkunft entlastet die Personalabteilung und verhindert, dass kleine Mängel während der Hochsaison zu Konflikten werden.

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Vom Flugzeug bis zum Gepäckband: So funktioniert die Abfertigung nach der Landung

Mit dem Aufsetzen endet der Flug, doch am Boden beginnt eine präzise abgestimmte Prozesskette. Flugverkehrsleitung, Cockpit, Bodenabfertigung, Grenzkontrolle, Zoll und Gepäckdienst arbeiten parallel, damit Passagiere das Flugzeug verlassen und ihre Koffer möglichst rasch zurückerhalten. Welche Stationen Reisende durchlaufen, hängt vom Flughafen, der Parkposition und dem Abflugort ab. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Schengen- und Nicht-Schengen-Flügen. Für das Gepäck beginnt währenddessen ein eigener Weg vom Frachtraum über das Vorfeld bis zur Ausgabestelle im Terminal.

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Direktbuchungen fördern: Buchungsprozess und Gästekommunikation verbessern

Direktbuchungen entstehen selten durch einen einzelnen Rabatt oder einen auffälligen Buchungsbutton. Entscheidend ist die gesamte digitale Reise: Ein potenzieller Gast muss das Hotel finden, das Angebot verstehen, Zimmer und Konditionen vergleichen, Vertrauen aufbauen und die Reservation ohne unnötige Umwege abschliessen können. Bricht dieser Ablauf an einer Stelle ab, gewinnt häufig eine Buchungsplattform – selbst wenn der Gast ursprünglich auf der Hotelwebsite gestartet ist. Für Schweizer Beherbergungsbetriebe bleibt der Direktvertrieb wirtschaftlich bedeutend. Die Distributionsstudie 2024 von HotellerieSuisse weist Direktbuchungen mit rund 60 Prozent weiterhin als wichtigsten Vertriebskanal aus, während der Anteil der Online-Reiseplattformen deutlich zugenommen hat. Seit Ende 2022 dürfen Schweizer Hotels zudem auf der eigenen Website günstigere Preise sowie bessere Verfügbarkeiten und Konditionen anbieten als auf Buchungsplattformen. Damit existiert mehr unternehmerischer Spielraum – genutzt wird er jedoch erst dann wirksam, wenn Website, Buchungsmaschine und Kommunikation aus Sicht des Gastes zusammenpassen.

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Housekeeping hinter den Kulissen: Standards, Zeitplanung und Qualitätskontrolle

Ein frisch bezogenes Hotelzimmer wirkt selbstverständlich: glatte Bettwäsche, saubere Sanitärflächen, vollständige Ausstattung und keine sichtbaren Spuren vorheriger Gäste. Hinter diesem Ergebnis steht jedoch ein eng getakteter Betriebsprozess. Housekeeping verbindet Reinigung, Wäschelogistik, Materialversorgung, Zimmerstatus, technische Meldungen und Qualitätskontrolle. Besonders an Tagen mit vielen Abreisen müssen zahlreiche Zimmer innerhalb weniger Stunden für neu ankommende Gäste bereitstehen. Professionelles Housekeeping versucht deshalb nicht, jede Minute aus einem Arbeitsschritt herauszuholen. Entscheidend sind reproduzierbare Standards, eine realistische Einsatzplanung und Kontrollen an den Punkten, an denen Fehler besonders folgenreich wären. Ein klar definierter Zimmerstandard hilft neuen Mitarbeitenden ebenso wie erfahrenen Teams: Alle wissen, welches Ergebnis erwartet wird, welche Reihenfolge sinnvoll ist und wann ein Zimmer tatsächlich als bezugsbereit gemeldet werden darf.

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SWISS übernimmt dritten Airbus A350-900 und setzt ihn ab Oktober auf Langstrecken ein

SWISS hat heute ihren dritten Airbus A350-900 in Zürich in Empfang genommen. Der fabrikneue A350 trägt den Namen „Zug“ und wird künftig nach Shanghai und Johannesburg fliegen. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung HB-IFC ist nach „Lausanne“ (HB-IFA) und „Delémont“ (HB-IFB) das dritte Flugzeug dieses Typs in der Flotte von Swiss International Air Lines (SWISS). Mit seiner Ankunft setzt SWISS die Erneuerung ihrer Langstreckenflotte fort. Ab Oktober kommt der A350 zwischen Zürich und Shanghai sowie zwischen Zürich und Johannesburg zum Einsatz. Bis 2030 wird SWISS insgesamt zehn Airbus A350-900 in ihre Flotte aufnehmen.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Amersfoort entdecken: Mittelalterliche Stadttore, Grachten und Geschichten erleben

In Deutschland ist Amersfoort noch erstaunlich wenig bekannt. Dabei wartet hinter den alten Stadttoren eine der schönsten mittelalterlichen Städte der Niederlande – mit Grachten, Mauerhäusern, spektakulären Geschichten und Menschen, bei denen man sich auffallend schnell willkommen fühlt. Vielleicht ist es Zufall. Vielleicht gehört es aber auch einfach zu Amersfoort. Wer durch die Stadt läuft, hat jedenfalls ziemlich schnell den Eindruck, dass hier womöglich die nettesten Menschen der Niederlande wohnen. Ein Lächeln hier, eine spontane Auskunft dort, ein freundlicher Hinweis, wenn man etwas sucht. Selbst für niederländische Verhältnisse, in denen unkomplizierte Offenheit ohnehin zum Alltag gehört, fällt die Herzlichkeit auf.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Lausanne am Genfersee: Architektur, Kultur, Hotels, Wirtschaft und Ausflüge

Lausanne steigt vom Ufer des Genfersees über steile Hänge bis zu bewaldeten Höhenzügen an. Zwischen den engen Gassen der Altstadt, modernen Museumsbauten, internationalen Sportorganisationen und Hochschulen liegen oft nur wenige Metrostationen. Genau diese Nähe macht die Waadtländer Hauptstadt so abwechslungsreich. Auf der offiziellen Statistikseite der Stadt werden aktuell 150’876 Einwohner und rund 131’981 Arbeitsplätze ausgewiesen. Damit ist Lausanne die viertgrösste Stadt der Schweiz. Sie ist zugleich Kantonshauptstadt, Bildungszentrum, Wirtschaftsstandort und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees.

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Kanton Wallis: Berge, Architektur, Denkmäler und historische Dörfer entdecken

Das Wallis wird gern auf Matterhorn, Gletscher und Wintersport reduziert. Doch der lang gezogene Alpenkanton besitzt ebenso eindrucksvolle Altstädte, Burgen, barocke Repräsentationsbauten und Dörfer, deren historische Struktur bis heute erkennbar ist. Dazu kommen Rebterrassen, Suonen und Trockenmauern – Bauwerke, die ganze Landschaften geprägt haben. Ende 2024 lebten 371’288 Menschen im Wallis. Der Kanton erstreckt sich über 5’224,8 Quadratkilometer und umfasst seit Anfang 2026 insgesamt 122 Gemeinden. Zwischen dem Genfersee, dem Rhonegletscher und den höchsten Bergen der Schweiz treffen französische und deutsche Sprache, mediterran wirkende Kulturlandschaften und hochalpine Lebensräume aufeinander.

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Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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Flughafen Zürich: Das Tor der Schweiz zur Welt

Der Flughafen Zürich (ZRH) ist der grösste internationale Flughafen der Schweiz und eines der bedeutendsten Verkehrsdrehkreuze Europas. Täglich starten und landen hier zahlreiche Flugzeuge, die Reisende zu Destinationen auf der ganzen Welt bringen. Gleichzeitig ist der Flughafen ein wichtiger Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und Innovationsstandort. Für Millionen von Passagieren beginnt oder endet hier ihre Reise. Für viele Unternehmen ist der Flughafen zudem ein entscheidender Faktor für die internationale Vernetzung und den wirtschaftlichen Erfolg.

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Kanton Aargau erleben: Sehenswürdigkeiten, Wellness, Genuss, Hotels und Hightech

Vier grosse Flüsse, eindrucksvolle Schlösser, römische Geschichte, traditionsreiche Bäderstädte und einer der wichtigsten Industriestandorte der Schweiz: Der Aargau ist kein Kanton, den man mit einem einzigen Wahrzeichen erklären kann. Gerade diese Vielfalt macht ihn spannend. Zwischen Rhein, Jura und Mittelland liegen historische Städte, geschützte Auen, Forschungsanlagen, Weinberge und überraschend viele Ziele für Familien. Wer den Aargau nur von der Autobahn kennt, hat also den interessantesten Teil noch vor sich.

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Vom Aussterben bedroht: Das Handwerk hinter der Schweizer Denkmalpflege

Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will? Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.

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Wie Gastronomie und Hotellerie vorhandene Umsatzpotenziale besser ausschöpfen können

Steigende Kosten, anspruchsvollere Gäste und hoher Wettbewerbsdruck stellen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig bleiben in vielen Betrieben Umsatzpotenziale ungenutzt, die sich nach Ansicht von Umsatzexperte Alois Gmeiner ohne grosse Investitionen erschliessen lassen. Der Werbetherapeut und Umsatzfinder Alois Gmeiner ist überzeugt, dass zahlreiche Betriebe bereits über zusätzliche Ertragsquellen verfügen, diese jedoch nicht erkennen oder konsequent nutzen. Ziel sei es, bestehende Potenziale sichtbar zu machen und rasch in zusätzlichen Umsatz umzuwandeln.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Militärflugplatz Emmen: Heimat der Patrouille Suisse und Herzstück der Schweizer Luftwaffe

Mitten in der Agglomeration Luzern, eingeklemmt zwischen Wohnquartieren und Gewerbegebiet, liegt einer der wichtigsten Militärflugplätze der Schweiz. Der Militärflugplatz Emmen – offiziell bekannt unter den Codes IATA: EML und ICAO: LSME – ist Heimatbasis der weltberühmten Kunstflugstaffel Patrouille Suisse, Ausbildungszentrum für Piloten und Drohnenoperatoren, Simulatorzentrum der Luftwaffe und ab 2026 auch organisatorisch deutlich aufgewertet. Was hinter den Zäunen passiert, ist für viele Anwohnende vor allem durch den Lärm spürbar – aber weit mehr als ein Flugplatz. Nach mehreren Vorprojekten in den 1920er-Jahren durch den Bund und die Stadt Luzern beschloss 1938 die Gemeindeversammlung von Emmen einen Beitrag von 200'000 Franken zum Bau des Flugplatzes. Per Bundesratsbeschluss wurde das Eidgenössische Militärdepartement beauftragt, in Emmen einen Militärflugplatz aufzubauen. Nach dem Bau des Flugplatzes erfolgte am 7. Juli 1939 die erste Landung. Seither hat sich der Flugplatz von einem einfachen Erdplatz zu einem der technisch anspruchsvollsten Militärstandorte der Schweiz entwickelt.

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