Das Bundesamt für Strassen ASTRA setzt vier Überführungen über die A3 zwischen Flums und Mels instand.
Die Arbeiten starten im August 2026 und dauern bis Ende 2027.
Nach intensiver Prüfung verschiedener Varianten und Verbesserungsmöglichkeiten haben das Bundesamt für Strassen ASTRA und der Kanton Aargau gemeinsam das weitere Vorgehen für den Autobahnanschluss Brugg Seebli beschlossen.
Im Bereich der Autobahn ist eine Pannenstreifenumnutzung als Verlängerung der beiden Ausfahrtsspuren vorgesehen. Zusätzlich wird für den motorisierten Individualverkehr und den öffentlichen Verkehr ein neues Verkehrsmanagement-Projekt gestartet, um den Knoten Seebli verkehrlich zu optimieren.
Die Nationalstrassen sind das Rückgrat der Mobilität in der Schweiz. Sie entlasten Dörfer und Agglomerationen und erschliessen die Regionen für Güter und Personen.
Obwohl sie nur rund drei Prozent des gesamten Strassennetzes ausmachen, wurden 2025 knapp 45 Prozent aller Fahrzeugkilometer auf ihnen zurückgelegt – insgesamt rund 30 Milliarden Kilometer. Mit 68 040 Staustunden nahm die Überlastung im Vergleich zum Vorjahr stark zu. Das zeigt: Trotz gezielter Massnahmen zur Verbesserung des Verkehrsflusses stösst das Nationalstrassennetz zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (25.06.2026) ist auf der Autobahn A3 ein Geisterfahrer unterwegs gewesen.
Dieser konnte durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen angehalten werden.
Diesen Sommer führt die NSNW AG im Auftrag des Bundesamts für Strassen ASTRA Optimierungsarbeiten am Knoten Seebli (A3 Ausfahrt Brugg) durch.
Mit den Verbesserungen kann die Lichtsignalanlage in Zukunft bedarfsgerechter gesteuert werden, um Rückstausituationen auf die Autobahn zu minimieren.
Ein Fahrbahnübergang beim Anschluss Lachen ist beschädigt und muss kurzfristig repariert werden.
Aus diesem Grund bleibt am 1. Juni 2026 ab dem frühen Vormittag eine Spur sowie der Beschleunigungsstreifen in Fahrtrichtung Chur für den Verkehr gesperrt.
Sowohl die Instandsetzung der Escherkanalbrücke als auch diverse Abbruch- und Betonarbeiten im Tunnel machen während mehrerer Wochen durchgehende Sperrungen des Kerenzerbergtunnels erforderlich.
Der Verkehr wird während der Sperrungen im Gegenverkehr über die Seestrecke umgeleitet.
Im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) wiederum mit hohem Verkehrsaufkommen.
Besonders die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (14. bis 17. Mai), Pfingsten (22. bis 25. Mai) und Fronleichnam (4. bis 7. Juni) sind staugefährdet.