Die Kantonspolizei Tessin kündigt für die Woche vom 5. bis 11. Oktober 2026 mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen an.
Die amtliche Liste umfasst Orte in den Bezirken Riviera, Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Kanton Tessin) – Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die angekündigten Geschwindigkeitskontrollen für die Woche 40 veröffentlicht. Die mobile und semistationäre Überwachung ist vom 28. September bis 4. Oktober 2026 vorgesehen.
Die amtliche Mitteilung vom 25. September 2026 nennt Kontrollorte in den Bezirken Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio sowie vier semistationäre Radarstandorte.
Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst.
Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.
(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein.
Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.
Nebel am Morgen, nasse Strassen, tief stehende Sonne, rutschiges Laub und deutlich frühere Dunkelheit: Der Herbst verändert nicht nur das Wetter in der Schweiz, sondern bringt im Alltag auch neue Gefahren mit sich. Besonders im Strassenverkehr, beim Wandern und bei Aktivitäten im Freien können sich die Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern.
sicherheit.ch und wetter24.ch zeigen, worauf es im Schweizer Herbst besonders ankommt – und welche einfachen Vorsichtsmassnahmen helfen, auch bei Nebel, Regen, Wind und sinkenden Temperaturen sicher unterwegs zu sein.
(Kanton TI). Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen in der Woche 40 vom 28. September bis 4. Oktober 2026 an zahlreichen Orten mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Polizei erinnert daran, dass überhöhte Geschwindigkeit zu den Hauptursachen schwerer und teilweise tödlicher Verkehrsunfälle zählt.
(Gandria TI). Beim Zoll in Gandria haben unsere Teams und jene der Stadtpolizei Lugano einem Touristenpaar geholfen, das Rad ihres Wohnwagens wieder zu montieren.
Das Rad war kurz vor dem Grenzübertritt verloren gegangen.
(Kanton Tessin). Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die offiziellen Standorte ihrer mobilen und semistationären Geschwindigkeitskontrollen für die Woche vom 21. bis 27. September 2026 veröffentlicht.
Die amtliche Mitteilung nennt Kontrollorte in den Bezirken Blenio, Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio. Zusätzlich sind drei Standorte für semistationäre Messanlagen aufgeführt. Konkrete Strassen, Messtage oder Uhrzeiten werden nicht bekannt gegeben.
Ein gutes Risotto ist cremig, fliesst leicht auf dem Teller und hat dennoch ein deutlich spürbares Korn im Biss. Diese besondere Konsistenz entsteht nicht durch Rahm, sondern durch die richtige Reissorte, eine kontrollierte Flüssigkeitszugabe und sorgfältiges Rühren. Schon kleine Abweichungen bei Hitze, Brühe oder Garzeit entscheiden darüber, ob der Reis aromatisch gebunden oder weich und schwer wird.
Risotto gehört zu den Gerichten, die aus wenigen Zutaten viel Präzision verlangen. Zwiebeln, Reis, Brühe, etwas Fett und Käse bilden die Basis. Je nach Saison kommen Pilze, Safran, Spargel, Kräuter, Kürbis oder Gemüse hinzu. Die Grundtechnik bleibt gleich und lässt sich mit etwas Aufmerksamkeit sicher beherrschen.
Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden.
Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.
Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen.
Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.
Über Bellinzona wachen drei Burgen, doch ihre Geschichte lässt sich nicht getrennt erzählen. Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro bildeten zusammen mit der Stadtmauer und der Murata ein Verteidigungssystem, das den Weg durch das Tessintal kontrollierte. Seit 2000 gehört die Anlage zum UNESCO-Welterbe.
Jede Burg hat dabei ihren eigenen Charakter: Castelgrande wächst förmlich aus dem Felsen über der Altstadt, Montebello zeigt mit Graben und mehreren Mauerringen klassische mittelalterliche Wehrarchitektur, während Sasso Corbaro als kompakter Bau weit oben am Hang steht. Zusammen erzählen sie von Handel, Macht und dem Kampf um die wichtigen Wege durch die Alpen.
Sicherheit im Wasser: Am See, am Fluss oder im Schwimmbad gelten die gleichen Regeln.
Im Sommer suchen viele Menschen Abkühlung, und wir als Kantonspolizei sind mit der Seepolizei auf Seen und Flüssen präsent, um die Sicherheit der Schwimmenden und der Personen auf Wasserfahrzeugen zu gewährleisten.
Im Rahmen des Projekts zur Neuorganisation des Verkehrs im Bereich des SBB-Bahnhofs Lugano (StazLu1) teilen das Departement für Raumplanung (DT), die Stadt Lugano und die Gemeinde Massagno mit, dass in den kommenden Tagen einige Verkehrsänderungen in Kraft treten und die Hauptarbeiten oberhalb des SBB-Bahnhofs im Bereich des ehemaligen Parkplatzes Pestalozzi beginnen werden.
Ab Donnerstag, 3. September 2026, wird die abwärts führende Fahrspur der Via San Gottardo zwischen dem nördlichen Bahnhofplatz und dem Besso-Tunnel wieder für den normalen Fahrzeugverkehr geöffnet.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Der Gotthard ist weit mehr als ein Tunnel durch die Alpen. Strassentunnel, Eisenbahn-Basistunnel und historische Bergstrecke bilden gemeinsam eine der wichtigsten Verkehrsachsen Europas. Sie verbinden die Deutschschweiz mit dem Tessin, sichern Warenströme zwischen Nordsee und Mittelmeer und beeinflussen den Alltag von Reisenden, Unternehmen und ganzen Regionen. Fällt ein Teil dieses Systems aus, sind die Folgen weit über die Zentralschweiz hinaus spürbar.
Wenn vom «Gotthardtunnel» gesprochen wird, sind häufig zwei unterschiedliche Bauwerke gemeint. Der Gotthard-Strassentunnel führt die Autobahn A2 zwischen Göschenen im Kanton Uri und Airolo im Tessin durch das Bergmassiv. Der 57 Kilometer lange Gotthard-Basistunnel wiederum ist das Herzstück der Eisenbahnverbindung zwischen der Nord- und der Südschweiz.
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