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Advent im Bellevue Parkhotel: Gourmet-Menüs, Jazz und Wellness statt Weihnachtshektik

Dezember einmal ganz anders – das Bellevue Parkhotel & Spa im Berner Oberland hat sich eine stimmungsvolle Alternative zu der oft turbulenten oder gar stressigen Vorweihnachtszeit überlegt: Heitere, leise Tage ohne Trubel, stattdessen mit viergängigen Gourmet-Menüs am Abend, mit Dinner-Konzerten und Weinprobe, mit einer Führung durch den legendären Weinkeller des Hotels, mit Winterwanderungen und Meditationen. „Immer mehr Bellevue-Gäste nutzen die Tage vor Weihnachten, um schon ein bisschen Weihnachten zu feiern – ruhig, beschwingt und fern jeglicher Konventionen. Entsprechend haben wir ein Programm für eine schwungvolle, atmosphärische und zugleich entspannte Zeit zusammengestellt“, sagt Franziska Richard, die das Haus als dritte Directrice aus der Inhaberfamilie führt.

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SeelenWärme am westlichen Bodensee: Auszeiten, Wellness und Genuss für den Winter

Fünf Monate liegen zwischen dem goldenen Herbst und den ersten Vorboten des Frühlings – eine Zeit für ruhige Momente und zum Innehalten. Unter dem Titel „SeelenWärme“ bündelt die Urlaubs- und Ausflugsregion Westlicher Bodensee von Ende Oktober 2026 bis Mitte März 2027 Angebote für entspannte Auszeiten in der Nebensaison: mit Bewegung an der frischen Luft, heissem Wasser und wohltuender Wärme, Kultur und Kreativität, regionalem Genuss und herzlicher Gastfreundschaft. Es ist eine Einladung, sich Zeit zu nehmen und herauszufinden, was einem guttut – ganz für sich oder gemeinsam mit anderen – und schöne Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen. Draussen belebt die klare Luft, macht den Kopf frei und sorgt nach einem langen Spaziergang für rosige Wangen. Drinnen wartet wohlige Gemütlichkeit. Genau in diesem Wechsel entsteht die SeelenWärme am westlichen Bodensee: zwischen Draussensein und geborgenem Rückzug, neuen Eindrücken und einfach mal die Seele baumeln lassen.

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Ausflugsziel bei Regen: Öffnungszeiten und Reservationen prüfen

Regen macht Museen, Erlebnisbäder, Indoor-Spielparks und historische Anlagen besonders attraktiv. Gerade an solchen Tagen können jedoch abweichende Öffnungszeiten, ausgebuchte Zeitfenster oder geschlossene Teilbereiche einen spontan geplanten Ausflug erschweren. Eine kurze Kontrolle vor der Abfahrt verhindert unnötige Wege und lange Wartezeiten. Neben der allgemeinen Öffnungszeit zählen der letzte Einlass, reservierungspflichtige Angebote, mögliche Revisionen sowie die Bedingungen für eine Umbuchung oder Annullierung.

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Laax wird wieder zur Bühne: Rätoromanisches Freilichttheater für den Sommer 2028 geplant

Im Sommer 2028 wird Laax erneut zum Schauplatz eines Freilichttheaters. Unter dem Patronat der Gemeinde Laax und der Fundaziun Pro Laax entsteht ein neues Theaterprojekt, das von René Schnoz inszeniert wird. Die Theatertradition in Laax wird fortgesetzt. Nach „Anatevka“ im Jahr 1988, „Romeo und Giulietta“ 1998 und „A Midsummer Night’s Dream“ 2009 folgt im Sommer 2028 ein weiteres Freilichttheater. Das Stück wird auf Rätoromanisch gespielt und soll unterhalten, berühren und ein breites Publikum ansprechen. Auch Personen ohne Rätoromanischkenntnisse sollen dem Stück folgen und am Theatererlebnis teilhaben können.

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Kunst, an der täglich Tausende vorbeigehen: Die versteckten Kunstwerke von Thun

Skulpturen auf Plätzen, Arbeiten an Gebäuden und überraschende Eingriffe in den Stadtraum: In Thun befindet sich Kunst oft dort, wo sie im Alltag kaum noch bewusst wahrgenommen wird. Mehr als 100 Werke bilden eine über die Stadt verteilte Sammlung, die ohne Eintrittskarte und feste Öffnungszeiten zugänglich ist. Wer genauer hinschaut, entdeckt die Kunst nicht nur in der historischen Altstadt. Sie erscheint in Parks, auf Dächern, bei Schulen, in Kirchen und an Orten, die zunächst vor allem als Verkehrs- oder Aufenthaltsräume wahrgenommen werden. Gerade diese Verbindung mit dem täglichen Leben macht ihren besonderen Reiz aus.

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Kleine Museen der Schweiz: Ausflüge zu Ortsgeschichte und historischem Alltag

Ein alter Hobel, eine Fotografie des Dorfplatzes oder eine eingerichtete Schlafkammer können mehr über einen Ort erzählen als eine lange Jahreszahlenliste. Kleine Museen in der Schweiz bewahren solche Zeugnisse und verbinden sie mit den Menschen, die hier wohnten und arbeiteten. Für einen Kulturausflug eröffnen sie einen anschaulichen Zugang zu lokaler Geschichte, oft wenige Schritte von ihren ursprünglichen Schauplätzen entfernt. Ortsmuseen, historische Wohnhäuser und regionale Sammlungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. In Hinwil steht Alltagsgeschichte im Mittelpunkt, in Amriswil gehören Textil- und Schuhindustrie dazu, während das Museum Lindwurm in Stein am Rhein früheres Wohnen und Arbeiten zeigt. Ein gelungener Besuch beginnt mit einer passenden Themenwahl und lässt anschliessend Zeit, den Ort mit verändertem Blick zu erkunden.

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Basler Herbstmesse 2026 feiert 555 Jahre: 37 Neuheiten und rund 460 Attraktionen

Am Samstag, 24. Oktober 2026, beginnt die Basler Herbstmesse, welche dieses Jahr 555 Jahre alt wird. Die grösste Vergnügungsmesse der Schweiz begeistert rund eine Million Besucher auf sieben Plätzen mitten in der Basler Innenstadt – dieses Jahr mit 37 Neuheiten und zahlreichen Klassikern. Noch bis zum 15. Oktober können Herbstmesse-Fans an der Verlosung des Goldenen Jetons teilnehmen, der vier Personen am ersten Herbstmesse-Wochenende zur Gratis-Fahrt auf allen Bahnen berechtigt.

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Six Senses Crans-Montana gewinnt Condé Nast Traveler Award als bestes Resort Europas 2026

Ein weiterer internationaler Erfolg: Das Six Senses Crans-Montana belegt bei den Condé Nast Traveler Readers’ Choice Awards 2026 den ersten Platz in der Kategorie „Best in World Resorts – Europe“. Die Auszeichnung basiert auf den Stimmen der Leser des renommierten internationalen Reisemagazins. Der erste Platz bestärkt das Six Senses Crans-Montana darin, seine Philosophie konsequent weiterzuführen. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinem persönlichen Bedürfnis nach Erholung, Inspiration oder Abenteuer. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit sind dabei keine isolierten Angebote, sondern prägen die Zeit der Gäste im Resort – von der Architektur und Kulinarik über die Wellness-Momente bis hin zur Verbundenheit mit der alpinen Umgebung und der Region. So bereichern Gäste ihren Alltag bewusst mit Erlebnissen, die über den Aufenthalt hinaus nachwirken.

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Barrierefreie Veranstaltung: Wege prüfen und verständlich informieren

Eine barrierefreie Veranstaltung beginnt lange vor dem Einlass. Gut nutzbare Wege, verlässliche Informationen und erreichbare Ansprechpersonen entscheiden darüber, ob Menschen selbstständig ankommen und teilnehmen können. Ob Konferenz, Konzert, Messe, Ausstellung oder Vereinsanlass: Zugänglichkeit entsteht durch das Zusammenspiel von Ort, Kommunikation und Organisation. Dieser Leitfaden zeigt, wie Veranstalter Hindernisse früh erkennen, die gesamte Besuchskette prüfen und zugesagte Unterstützung im Betrieb sicherstellen.

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Konzerttickets verschenken: So stimmen Termin, Ticketart und Transfer

Konzerttickets versprechen gemeinsame Erinnerungen, können als Geschenk jedoch unerwartete Hürden mitbringen. Vor dem Kauf sollten deshalb der Veranstaltungstermin, die Ticketart, eine mögliche Personalisierung und die Regeln für die digitale Übertragung feststehen. Ob sich ein Ticket problemlos verschenken lässt, entscheidet nicht allein der aufgedruckte Name. Massgebend sind die Bedingungen des Veranstalters und der Verkaufsplattform sowie die technischen Funktionen, die für die konkrete Veranstaltung freigeschaltet wurden.

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Marc Sway trifft Swiss Orchestra: The Bash 2026 bringt Schweizer Musik auf neue Wege

Schweizer Künstler suchen zunehmend nach neuen Wegen, Grenzen zwischen Genres aufzubrechen. Das Festival „The Bash“ von Andermatt Music macht diesen musikalischen Aufbruch zum Programm. Nach den genreübergreifenden Begegnungen mit Stephan Eicher und Bligg in den Vorjahren steht 2026 Marc Sway als Artiste étoile im Zentrum. Gemeinsam mit dem Swiss Orchestra und Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer erklingen seine Songs erstmal mit einem Sinfonieorchester und treffen dabei auch auf grosse Komponisten der Klassik. Die Andermatt Konzerthalle wird am 23. und 24. Oktober 2026 generationenübergreifend zu einem musikalischen Fest der Überraschungen und guten Laune.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Grossmünster Zürich: Romanik, Reformation und Stadtgeschichte

Die beiden Türme des Grossmünsters prägen die Silhouette der Zürcher Altstadt. Hinter dem vertrauten Wahrzeichen steht ein Bauwerk mit vielen historischen Schichten: romanische Pfeiler und Kapitelle, eine mittelalterliche Krypta, neugotische Turmabschlüsse, moderne Glasfenster und ein Innenraum, dessen Schlichtheit untrennbar mit der Reformation verbunden ist. 1519 trat Huldrych Zwingli seine Stelle als Leutpriester am Grossmünster an. Von seiner Kanzel aus entwickelte sich Zürich zu einem Zentrum der Reformation. Doch die Geschichte der Kirche begann Jahrhunderte früher und endete nicht mit Zwingli. Legenden um die Stadtheiligen Felix und Regula, das Chorherrenstift, die Prophezey und heutige Gottesdienste machen das Grossmünster zu einem Ort, an dem Stadt-, Bildungs-, Kunst- und Religionsgeschichte unmittelbar ineinandergreifen.

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22 Jahre Roadhouse Luzern: Kultlokal am Bahnhof feiert im September Neueröffnung

Am 9. September 2004 öffnete das Roadhouse an der Pilatusstrasse 1, direkt am Bahnhof Luzern, erstmals seine Türen. 22 Jahre später, auf den Tag genau, ist es wieder so weit: Nach rund sechseinhalb Wochen Renovation öffnet das Roadhouse am Mittwoch, 9. September 2026, wieder. Für viele Luzernerinnen und Luzerner ist das Roadhouse Teil der eigenen Ausgangsgeschichte. Hier wurden Freundschaften geschlossen, Nächte begonnen oder erst am Morgen beendet. Seit 2004 gehört das Haus direkt beim Bahnhof zum Luzerner Ausgang.

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Verkehrshaus Luzern: Mobilitätsgeschichte zum Anfassen für die ganze Familie

Lokomotiven, Automobile, Flugzeuge, Schiffe und Raumfahrttechnik: Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern erzählt Mobilität als Teil der Schweizer Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte. Die Sammlung reicht von frühen Verkehrsmitteln bis zu Fragen der Energieversorgung und verknüpft Originalobjekte mit Modellen, Archiven, Simulationen und begehbaren Inszenierungen. Seit seiner Eröffnung am 1. Juli 1959 hat sich das Haus zu einem Museumscampus mit mehreren Ausstellungshallen, Planetarium, Filmtheater, Media World, Swiss Chocolate Adventure und Hans Erni Museum entwickelt. Mehr als eine Million Eintritte über alle Angebote hinweg in jedem der Jahre 2023 bis 2025 zeigen seine Reichweite. Diese Gesamtzahl ist allerdings nicht mit der Zahl der eigentlichen Museumsbesuche gleichzusetzen.

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Kloster St.Gallen: UNESCO-Welterbe und 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte entdecken

Mitten in der St.Galler Altstadt verbindet der Stiftsbezirk rund 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte. Aus der Einsiedelei des Wandermönchs Gallus entstand ein Benediktinerkloster, das im Frühmittelalter zu einem Zentrum für Bildung, Buchkunst und Musik aufstieg. Die heute sichtbaren Barockbauten und die in Bibliothek und Archiv bewahrten Originale bilden seit 1983 gemeinsam ein UNESCO-Welterbe. Die Stiftsbibliothek macht diese lange Überlieferung besonders anschaulich. Ihr Rokokosaal gehört zu den bedeutenden historischen Bibliotheksräumen Europas, während gut 2’100 Handschriften, frühe Drucke und der St.Galler Klosterplan von der Arbeit früher Schreiber und Gelehrter erzählen. Der Stiftsbezirk ist damit zugleich Baudenkmal, Museum, Forschungsort, kirchliches Zentrum und lebendiger Teil der Stadt.

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Sion entdecken: Burghügel, Altstadt, Weinberge und Genuss im Wallis

Sion vereint auf engem Raum mehrere Jahrtausende Geschichte. Über der Walliser Kantonshauptstadt stehen die befestigte Basilika von Valeria und die Ruinen von Tourbillon, während in der Altstadt mittelalterliche Gassen, Kirchen, Museen und Renaissancebauten an die Bedeutung des früheren Bischofssitzes erinnern. Auch ausserhalb der historischen Mauern bleibt die Landschaft Teil des Stadterlebnisses. Terrassierte Rebberge ziehen sich über die sonnigen Hänge, die Rhone prägt die Talebene, und der Bahnhof bindet Sion an die Westschweiz sowie über Brig und die Simplonachse an Norditalien an. So eignet sich die Stadt für einen Tagesausflug ebenso wie als Ausgangspunkt für eine längere Reise durch das Wallis.

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Kunstmuseum Bern: Meisterwerke, Geschichte und aktuelle Ausstellungen

Das Kunstmuseum Bern gehört zu den ältesten und bedeutendsten Kunstmuseen der Schweiz. Seine Sammlung reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart und umfasst wichtige Werke von Ferdinand Hodler, Paul Klee, Meret Oppenheim, Pablo Picasso, Vincent van Gogh und zahlreichen weiteren Kunstschaffenden. Neben bekannten Gemälden prägen besondere Sammlungsschwerpunkte und die Provenienzforschung das Profil des Hauses. Das Museum liegt wenige Gehminuten vom Bahnhof und der Berner Altstadt entfernt. Historische Säle, moderne Erweiterungen und wechselnde Ausstellungen machen es zu einem vielseitigen Ziel für Kunstinteressierte, Familien und Städtereisende. Für einen Besuch lohnt es sich, nicht nur die aktuellen Sonderausstellungen, sondern auch die Architektur und die Geschichte der Sammlung einzubeziehen.

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