Denkmalschutz

Glamping: Natur erleben mit Komfort – von Bubble-Hotel bis Alpenpod

Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft. Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.

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Weinerlebnis in Genf: Über 70 Weingüter öffnen am 30. Mai 2026 ihre Keller am Genfersee

Ein Wochenende zwischen Rebbergen, Weinkellern und regionalen Spezialitäten: Am Samstag, 30. Mai 2026, laden die „Caves Ouvertes Genève“ zur Entdeckung der Genfer Weinregion ein. Über 70 Weingüter und Kellereien im gesamten Kanton öffnen von 10 bis 17 Uhr ihre Türen und präsentieren den neuen Jahrgang 2025 sowie ausgewählte, im Barrique gereifte Weine des Jahrgangs 2024. Die Veranstaltung gehört zu den beliebtesten Weinanlässen der Westschweiz und bietet sich auch für Gäste aus der Deutschschweiz als genussvoller Tagesausflug oder verlängertes Wochenende am Genfersee an. Zwischen Seeufer, historischen Dörfern und Weinbergen erhalten Besucherinnen und Besucher direkte Einblicke in die Vielfalt der grössten Weinregion der Romandie.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Zwischen See und Gipfeln: Das Waadtland in der Schweiz auf zwei Rädern erleben

Zugänglich, abwechslungsreich und konsequent nachhaltig ausgerichtet, lässt sich die Region auf zwei Rädern als verbindendes Erlebnis zwischen Natur, Kultur und Lebensart entdecken. Lausanne als Olympische Hauptstadt und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees sowie Aigle mit dem UCI World Cycling Centre unterstreichen die starke Verbindung des Kantons Waadt mit dem Radsport. Gleichzeitig steht in der Region nicht nur die Leistung im Fokus, sondern auch das genussvolle Entdecken. Ruhige Nebenstrassen, Gravel-Routen, Mountainbike-Strecken und alpine Pässe ermöglichen individuelle Erlebnisse fernab vom Verkehr und nah an der Natur.Innerhalb weniger Kilometer wechseln sich Seeufer, Weinberge, Jurahügel, dichte Wälder und alpine Panoramen ab – ein kompaktes Terrain mit aussergewöhnlicher Vielfalt.

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Mémoire des Vins Suisses zeichnet Mont d’Or Weintourismus-Projekt aus

Mémoire des Vins Suisses vergibt erstmals den Mémoire Award: Domaine du Mont d'Or ausgezeichnet. Im Rahmen der Generalversammlung von Mémoire des Vins Suisses am 9. März 2026 im Mühle Tiefenbrunnen in Zürich wurde erstmals der Mémoire Award verliehen. Gewürdigt wurde das Weintourismus-Projekt "Mont d'Or Flash Tag Game" der Walliser Domaine Mont d'Or – ein interaktives Erlebnisformat, bei dem Besucherinnen und Besucher das Weingut und seine Rebberge auf spielerische Weise entdecken.

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Nach Rekordjahr: Zoo Basel zählt 2025 über 1,1 Millionen Besucher

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr 2024 kehrte der Zoo Basel 2025 wieder in den regulären Betrieb zurück. 1.145.218 Gäste besuchten den Zolli – was einem Rückgang von 6,6% gegenüber Vorjahr entspricht, der jedoch im erwarteten Rahmen liegt. Die Zahl der Jahreskarteneintritte stieg hingegen leicht auf 538.574 (2024: 538.525). Trotz unveränderter Eintrittspreise blieben die Einnahmen aus Eintritten und Jahreskarten somit nahezu auf Vorjahresniveau.

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Regeneration auf 1.800 Metern: Wie Höhe den Körper stärkt im Walliserhof Grand-Hotel & Spa

Das Walliserhof Grand-Hotel & Spa Saas-Fee bietet ein in der Schweizer Hotellerie einzigartiges Erholungserlebnis: Das Fünfsternehaus hat ein Spa-Konzept entwickelt, das auf den Erkenntnissen der Höhenmedizin aufbaut. Dank seiner Lage auf 1'800 Metern über Meer profitieren die Gäste von den natürlichen körperlichen Regenerationsprozessen, die in grosser Höhe automatisch in Gang gesetzt werden. In Kombination mit wirkungsvollen Treatments und einem massgeschneiderten Bewegungsprogramm entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Körper und Geist nachhaltig regeneriert und kräftigt.

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Archäologie im Aargau: Publikation zu Töpferhandwerk in Würenlingen erschienen

In zwei Rettungsgrabungen der Kantonsarchäologie kamen in Würenlingen 2020 und 2021 ein Töpferofen aus der Zeit um 1400 sowie Abfallhalden mit Keramikscherben zum Vorschein. Die Auswertung erbrachte erstmals den archäologischen Beleg von spätmittelalterlichem Töpferhandwerk ausserhalb städtischen Gebiets. Nun ist die Publikation „Töpfern auf dem Lande“ in der Reihe „Archäologie im Aargau“ erschienen. Beim Aushub von Alterswohnungen an der Sonnenbergstrasse in Würenlingen wurde 2021 ein Töpferofen entdeckt. Schon zuvor war im Sommer 2020 im Randbereich einer Baugrube am Rennweg eine Grube mit Keramikscherben zum Vorschein gekommen. In zwei Rettungsgrabungen untersuchte die Kantonsarchäologie die archäologischen Strukturen und barg die Funde. Die Resultate der Auswertung dieser Überreste sind nun in einer wissenschaftlichen Publikation der Kantonsarchäologie veröffentlicht worden.

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Gurtnellen/Wassen UR: Lawinengefahr gebannt – Kantonsstrasse wieder frei befahrbar

Die Kantonsstrasse zwischen Gurtnellen und Wassen ist ab heute Dienstag, 19:00 Uhr, wieder ohne Einschränkungen befahrbar. Wegen Lawinengefahr musste der Abschnitt Gurtnellen-Wassen über das Osterwochenende aus Sicherheitsgründen für mehrere Stunden pro Tag gesperrt werden.

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Wassen UR: Mehr als ein Meter Neuschnee – Kantonsstrasse wird gesperrt (Lawinengefahr)

Die massiven Schneefälle der letzten Tage haben Auswirkungen auf das Urner Kantonsstrassennetz. Wie ein Rekognoszierungsflug und die Einschätzung von Lawinenfachleuten ergeben haben, liegen an exponierten Lagen sehr grosse Mengen Schnee, die sich noch nicht verfestigen konnten.

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