Technologie

Mehr als jeder zweite Schweizer Rastplatz hat einen Schnelllader – bis 2030 sollen alle folgen

Der kurze Halt auf dem Autobahn-Rastplatz wird für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos zunehmend auch zur Ladepause. Laut Bundesamt für Strassen (ASTRA) verfügte im Mai 2026 mehr als die Hälfte der vorgesehenen 100 Rastplätze über eine Schnellladestation. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel dieser Rastplätze ausgerüstet sein. Das Ziel des Bundes: Bis 2030 sollen an allen 100 Standorten Schnellladestationen in Betrieb stehen. Vor der Fahrt lohnt sich dennoch ein Blick auf die verfügbaren Ladepunkte.

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Direktbuchungen fördern: Buchungsprozess und Gästekommunikation verbessern

Direktbuchungen entstehen selten durch einen einzelnen Rabatt oder einen auffälligen Buchungsbutton. Entscheidend ist die gesamte digitale Reise: Ein potenzieller Gast muss das Hotel finden, das Angebot verstehen, Zimmer und Konditionen vergleichen, Vertrauen aufbauen und die Reservation ohne unnötige Umwege abschliessen können. Bricht dieser Ablauf an einer Stelle ab, gewinnt häufig eine Buchungsplattform – selbst wenn der Gast ursprünglich auf der Hotelwebsite gestartet ist. Für Schweizer Beherbergungsbetriebe bleibt der Direktvertrieb wirtschaftlich bedeutend. Die Distributionsstudie 2024 von HotellerieSuisse weist Direktbuchungen mit rund 60 Prozent weiterhin als wichtigsten Vertriebskanal aus, während der Anteil der Online-Reiseplattformen deutlich zugenommen hat. Seit Ende 2022 dürfen Schweizer Hotels zudem auf der eigenen Website günstigere Preise sowie bessere Verfügbarkeiten und Konditionen anbieten als auf Buchungsplattformen. Damit existiert mehr unternehmerischer Spielraum – genutzt wird er jedoch erst dann wirksam, wenn Website, Buchungsmaschine und Kommunikation aus Sicht des Gastes zusammenpassen.

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SWISS Airbus A350 trägt den Namen „Zug“ und wird zum fliegenden Botschafter der Region

Zug ist künftig auch auf der internationalen Langstrecke präsent. Der dritte Airbus A350-900 von SWISS trägt den Namen „Zug“. Die Namensgebung geht auf eine Initiative von Zug Tourismus zurück. Mit dem neuen Langstreckenflugzeug wird der Name Zug weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und reist als Botschafter für eine weltoffene Wirtschafts- und Tourismusregion rund um die Welt.

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Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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Flugplatz Birrfeld: Flugsport, Pilotenausbildung und Ausflugsziel im Aargau

Der Flugplatz Birrfeld ist weit mehr als eine Start- und Landebahn zwischen Feldern. Seit 1937 bildet er das Zentrum der Aargauer Sportaviatik. Motorflugzeuge, Segelflieger, Schulungsmaschinen und Helikopter teilen sich hier einen überschaubaren, technisch anspruchsvollen Betriebsraum. Gleichzeitig bleibt die Anlage mit Restaurant und Spielplatz für Besucher zugänglich. Der Regionalflugplatz bei Lupfig verbindet Ausbildung, Flugsport, Unterhalt, Rettungsflüge und Freizeit. Sein Betrieb zeigt exemplarisch, welche Aufgaben kleinere Flugplätze innerhalb der Schweizer Luftfahrt übernehmen. Dabei treffen aviatische Interessen auf Sicherheitsanforderungen, Lärmschutz, Raumplanung und den sorgfältigen Umgang mit der umgebenden Landschaft.

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Kanton Wallis: Berge, Architektur, Denkmäler und historische Dörfer entdecken

Das Wallis wird gern auf Matterhorn, Gletscher und Wintersport reduziert. Doch der lang gezogene Alpenkanton besitzt ebenso eindrucksvolle Altstädte, Burgen, barocke Repräsentationsbauten und Dörfer, deren historische Struktur bis heute erkennbar ist. Dazu kommen Rebterrassen, Suonen und Trockenmauern – Bauwerke, die ganze Landschaften geprägt haben. Ende 2024 lebten 371’288 Menschen im Wallis. Der Kanton erstreckt sich über 5’224,8 Quadratkilometer und umfasst seit Anfang 2026 insgesamt 122 Gemeinden. Zwischen dem Genfersee, dem Rhonegletscher und den höchsten Bergen der Schweiz treffen französische und deutsche Sprache, mediterran wirkende Kulturlandschaften und hochalpine Lebensräume aufeinander.

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Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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Kanton Neuenburg entdecken: See, UNESCO-Städte, Naturwunder und Präzisionsindustrie

Unten glitzert der grösste vollständig in der Schweiz liegende See, oben im Jura bestimmen Uhren, präzise Stadtgrundrisse und überraschend wilde Landschaften das Bild. Der Kanton Neuenburg verbindet eine elegante Seestadt, bedeutende Industriegeschichte und einige der eindrucksvollsten Naturziele der Westschweiz. Rund 180’300 Menschen lebten Ende 2025 im französischsprachigen Kanton. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung wohnt in der Region am See. Doch wer Neuenburg wirklich kennenlernen möchte, sollte unbedingt auch in die höher gelegenen Täler und Uhrenstädte fahren. Dort zeigt der Kanton ein völlig anderes Gesicht.

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Kanton Appenzell Innerrhoden erleben: Berge, Kultur, Genuss und Familienausflüge

Appenzell Innerrhoden ist klein genug, um an einem Tag viel zu sehen, und eigenständig genug, um für längere Ferien interessant zu bleiben. Zwischen den bemalten Häusern des Hauptorts und den schroffen Felsen des Alpsteins liegen lebendige Bräuche, überraschende Unternehmen, familienfreundliche Ausflugsziele und eine Landschaft, die unverkennbar innerrhodisch ist. Wer hier nur grüne Hügel, Kühe und Käse erwartet, unterschätzt den Kanton. Appenzell Innerrhoden verbindet direkte Demokratie mit zeitgenössischer Kunst, alpine Landwirtschaft mit erfolgreichen Lebensmittelbetrieben und bekannte Fotomotive mit stillen Wegen, auf denen man dem Trubel schnell entkommt.

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Kanton Solothurn im Porträt: Barockstadt, Jurahöhen, Wirtschaft und Ausflugsziele

Solothurn ist ein Kanton der überraschenden Gegensätze. Hier treffen barocke Pracht und römische Geschichte auf Uhrenindustrie, Verkehrsdrehscheiben und stille Juratäler. Dazwischen liegen Aarelandschaften, Burgruinen, Klöster und Ausflugsziele, die auch mit Kindern funktionieren. Wer Solothurn nur mit der gleichnamigen Kantonshauptstadt verbindet, sieht deshalb nur einen kleinen Teil. Der Kanton reicht von der Sprachgrenze bei Grenchen bis fast vor die Tore Basels. Seine ungewöhnliche Form wirkt auf der Landkarte beinahe wie ein Puzzle. Gerade diese Zergliederung macht Solothurn so vielseitig.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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Kanton Waadt: Faszinierende Vielfalt zwischen Römerstädten, Weinbergen, Alpen und Hightech

Im Kanton Waadt liegen eine römische Hauptstadt, ein weltberühmtes Wasserschloss, steile Weinbergterrassen, traditionsreiche Uhrenmanufakturen und eine der führenden technischen Hochschulen Europas erstaunlich nah beieinander. Wer den französischsprachigen Kanton auf Lausanne und Montreux reduziert, verpasst einen grossen Teil seiner Geschichte und seiner wirtschaftlichen Bedeutung. Waadt reicht vom Genfersee über den Jura bis in die Alpen und verbindet dicht besiedelte Städte mit landwirtschaftlich geprägten Regionen, alten Industriestandorten und internationaler Forschung.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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Neue Isomatten sorgen für mehr Schlafkomfort beim Camping und auf Festivals

Therm-a-Rest hat seine selbstaufblasende Isomatten-Serie Trail Pro überarbeitet und erweitert sie erstmals um die neue Trail Pro Max mit rechteckiger Form. Beide Modelle bieten hohen Schlafkomfort, eine gute Wärmeisolation für Touren vom Frühling bis Herbst sowie eine ressourcenschonendere Herstellung des Obermaterials. Wer mehrere Nächte im Zelt verbringt, weiss, wie wichtig erholsamer Schlaf für die Regeneration ist. Mit der aktualisierten Trail Pro Serie setzt Therm-a-Rest auf mehr Komfort, neue Grössen und eine nachhaltigere Produktion, ohne die bewährten Eigenschaften der Isomatten zu verändern.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Militärflugplatz Emmen: Heimat der Patrouille Suisse und Herzstück der Schweizer Luftwaffe

Mitten in der Agglomeration Luzern, eingeklemmt zwischen Wohnquartieren und Gewerbegebiet, liegt einer der wichtigsten Militärflugplätze der Schweiz. Der Militärflugplatz Emmen – offiziell bekannt unter den Codes IATA: EML und ICAO: LSME – ist Heimatbasis der weltberühmten Kunstflugstaffel Patrouille Suisse, Ausbildungszentrum für Piloten und Drohnenoperatoren, Simulatorzentrum der Luftwaffe und ab 2026 auch organisatorisch deutlich aufgewertet. Was hinter den Zäunen passiert, ist für viele Anwohnende vor allem durch den Lärm spürbar – aber weit mehr als ein Flugplatz. Nach mehreren Vorprojekten in den 1920er-Jahren durch den Bund und die Stadt Luzern beschloss 1938 die Gemeindeversammlung von Emmen einen Beitrag von 200'000 Franken zum Bau des Flugplatzes. Per Bundesratsbeschluss wurde das Eidgenössische Militärdepartement beauftragt, in Emmen einen Militärflugplatz aufzubauen. Nach dem Bau des Flugplatzes erfolgte am 7. Juli 1939 die erste Landung. Seither hat sich der Flugplatz von einem einfachen Erdplatz zu einem der technisch anspruchsvollsten Militärstandorte der Schweiz entwickelt.

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Flughafen Bern schliesst 2025 erneut profitabel ab und investiert in die Zukunft

Die Flughafen Bern AG hat das Geschäftsjahr 2025 nach drei erfolgreichen Vorjahren erneut mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Dank einer erfolgreichen Sommersaison, hoher Kostendisziplin und einer starken regionalen Verankerung konnte ein Gewinn von CHF 103'136 erzielt werden. Gleichzeitig wurden wichtige Weichenstellungen für die nachhaltige Weiterentwicklung des Flughafens vorgenommen. Gestern hat die 78. Generalversammlung der Flughafen Bern AG stattgefunden. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2025 ist auf der Homepage verfügbar. An der Generalversammlung waren insgesamt 89'922 Aktienstimmen beziehungsweise 63 Prozent des Aktienkapitals vertreten.

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Flughafen Zürich lockert Flüssigkeitsregel für Passagiere dank neuer CT-Scanner

Am Flughafen Zürich dürfen lokalabfliegende Passagiere ab Freitag, 26. Juni 2026, Flüssigkeitsbehälter bis zu 2 Litern Fassungsvermögen im Handgepäck mitführen. Die neue Regelung gilt für Passagiere, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) kontrolliert werden. Sie profitieren damit neu von vereinfachten Abläufen und deutlich mehr Komfort beim Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck.

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