Die ETH Zürich hat die Kantonspolizei Zürich um Unterstützung bei der Entsorgung einer potenziell gefährlichen chemischen Substanz aus einem früheren Forschungsbestand ersucht.
Für die Verladung und den anschliessenden Abtransport wurden vorsorglich Sicherheitsmassnahmen geplant.
Bei der Ausfahrt Schönbühl aus Fahrtrichtung Biel staut sich der ausfahrende Verkehr insbesondere in den Morgenspitzen.
Durch den Stau auf der Normalspur und dem gleichzeitig noch fahrenden Verkehr auf der Überholspur entstehen gefährliche Situationen.
Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft.
Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.
Für die Durchführung der Cycle Week vom 26. Mai bis 1. Juni 2026 gibt es rund um die Europaallee Verkehrseinschränkungen.
Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder:
Kitesurfer am Berg, Trailrunner auf ehemaligen Wanderwegen und tausende Hyrox-Athleten in den Innenstädten: Sport entwickelt sich für immer mehr Regionen zum strategischen Erfolgsfaktor. Beim Sport Tourismus Forum in Zürich diskutierten Branchenvertreter, wie Destinationen diese Entwicklungen nutzen, um sich neu zu positionieren, jüngere Zielgruppen anzusprechen und ihre Angebote digital weiterzudenken.
Wie werden Destinationen zu gefragten Reisezielen? Diese Frage zog sich als roter Faden durch das Sport Tourismus Forum, das erstmals im FIFA-Museum in Zürich stattfand. Über 200 Fachleute aus Tourismus, Sport, Destinationsmanagement und Marketing diskutierten auf zwei Bühnen und in sieben Fachforen darüber, welche Rolle der Sport bereits heute und auch künftig für die Positionierung von Destinationen spielt.
Ab Mittwoch, 1. Juli 2026, starten auf der A5 zwischen Lengnau und Luterbach Arbeiten am Verkehrsleitsystem.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November 2026.
Von Freitag, 29. Mai, 22 Uhr, bis Montag, 1. Juni 2026, 6 Uhr, ist die Zufahrt zum Sihlquai stadtauswärts aus Richtung Bahnhofquai gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Walchebrücke, Neumühlequai, Wasserwerkstrasse und Kornhausbrücke.
Für den Ersatz des Belags wird die Einfahrt des Anschlusses Bern-Brünnen der A1 in Fahrtrichtung Lausanne während einer Nacht gesperrt.
Der Belag auf der Einfahrt Richtung Lausanne beim Anschluss Bern-Brünnen auf der A1 hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht und wird deshalb ersetzt.
Am Westportal des Leimerntunnels an der A8 zwischen Spiez und Faulensee wird eine neue Lärmschutzwand erstellt.
Für das Einrichten der Verkehrsführung kommt es zu zwei Nachtsperrungen.
Auf der Kantonsstrasse in Studen werden zwischen der Abzweigung Burgerweg und der Abzweigung Kirchweg der Belag und die Bushaltestelle erneuert.
Die Arbeiten dauern vom 1. Juni bis voraussichtlich 31. August 2026.
Vom 1. Juni bis spätestens am 18. September 2026 wird in Boltigen die Panoramastrasse Jaunpass instandgesetzt.
Betroffen ist der Abschnitt Schüpfen im Bereich Postautohaltestellen und Aussichtspunkt.
Auf der Milkenstrasse in Schwarzenburg wird vom 28. Mai bis am 8. Juni 2026 ein neuer Belag eingebaut und die Entwässerung saniert.
Während der Bauzeit ist die Teilstrecke für den Verkehr vollständig gesperrt.
In Bellmund wird auf dem Abschnitt Jensgasse 13 bis Jensgasse 38 ein neuer lärmreduzierender Belag eingebaut.
Die Vorarbeiten dauern vom 26. Mai bis am 4. Juni 2026. Während dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Sonntag, 31. Mai 2026, findet der 2. Grand Prix-Winterthur statt (ehemals Winterthur Marathon).
Es ist folglich mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr.
Seit Kurzem durchstreifen zwei junge Brillenbären zusammen mit ihrer Mutter den Sangay Bergnebelwald im Zoo Zürich. Vater der beiden ist das aus den USA stammende Männchen Raymi. Seine Genetik und somit auch sein Nachwuchs sind für die Reservepopulation der bedrohten Bärenart besonders wertvoll.
Neugierig und vorsichtig zugleich erkunden die beiden Jungtiere ihren Lebensraum im Zoo Zürich. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Busch – alles ist spannend. Allzu weit von ihrer Mutter entfernen sie sich aber nicht. Erst vor wenigen Tagen hat das Trio die Wurfbox erstmals verlassen.
Nach einem Lawinenniedergang, der erhebliche Schäden an der italienischen Strasseninfrastruktur verursacht hat, kann die Verbindung zwischen der Schweiz und Italien über den Grossen St. Bernhard während mehrerer Wochen nicht wiederhergestellt werden.
Die Schweizer Seite wird hingegen bereits Ende Mai geöffnet.
Vom kommenden Mittwoch bis am Donnerstag weilt der Präsident Karol Nawrocki der Republik Polen anlässlich eines Staatsbesuches in der Schweiz.
Infolgedessen kommt es im Stadtzentrum von Bern zu Verkehrseinschränkungen.