Denkmalpflege

URBAN LOFT kündigt neuen Standort in Zürich für 2028 an

Die Lifestyle-Marke URBAN LOFT, ein Teil der Althoff Hotels, setzt ihren Wachstumskurs fort und kündigt für 2028 einen neuen Standort in Zürich an. Nach den Eröffnungen in Köln im Jahr 2020 und in Berlin im Jahr 2022 wird Zürich zum dritten Standort der jungen Marke und stärkt damit die Präsenz der Althoff Hotels in einem ihrer wichtigsten Märkte, der Schweiz. An der Limmatstrasse entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Löwenbräu Brauerei ein neues URBAN LOFT. Das architektonisch markante Bürogebäude RED wird entsprechend umgebaut. Vermieterin ist die angesehene PSP Swiss Property, eine der grössten Immobiliengesellschaften in der Schweiz. Das Areal hat sich in den vergangenen Jahren zu einem lebendigen, gemischt genutzten Quartier entwickelt – mit Wohnen, Büros, Gastronomie, sowie bedeutenden Kunstinstitutionen wie der Kunsthalle Zürich und dem Migros Museum für Gegenwartskunst. Zahlreiche Galerien prägen zusätzlich die kreative Atmosphäre und machen den Standort zu einem festen kulturellen Hotspot der Stadt.

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Luzerner Hotels erreichen 2025 mit 2,5 Millionen Logiernächten neuen Rekord

2025 verzeichneten die Luzerner Hotels und Kurbetriebe rund 2,5 Millionen Logiernächte. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 3 Prozent und führte zu einem neuen Höchstwert. Der Anstieg ist auf Gäste aus dem In- und Ausland zurückzuführen, wobei die Zahl der Logiernächte durch Übernachtungsgäste aus dem Ausland stärker angestiegen ist als durch jene aus der Schweiz (4 vs. 2%). Insgesamt entfielen rund 1,6 Millionen Logiernächte auf ausländische Gäste und rund 0,9 Millionen Logiernächte auf Schweizer Gäste. Schweizweit entwickelten sich die Logiernächte ähnlich wie im Kanton Luzern: Sie nahmen um 3 Prozent zu. Der Anstieg der Logiernächte ausländischer Gäste betrug schweizweit 4 Prozent, jener der Schweizer Gäste 1 Prozent.

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Archäologie im Aargau: Publikation zu Töpferhandwerk in Würenlingen erschienen

In zwei Rettungsgrabungen der Kantonsarchäologie kamen in Würenlingen 2020 und 2021 ein Töpferofen aus der Zeit um 1400 sowie Abfallhalden mit Keramikscherben zum Vorschein. Die Auswertung erbrachte erstmals den archäologischen Beleg von spätmittelalterlichem Töpferhandwerk ausserhalb städtischen Gebiets. Nun ist die Publikation „Töpfern auf dem Lande“ in der Reihe „Archäologie im Aargau“ erschienen. Beim Aushub von Alterswohnungen an der Sonnenbergstrasse in Würenlingen wurde 2021 ein Töpferofen entdeckt. Schon zuvor war im Sommer 2020 im Randbereich einer Baugrube am Rennweg eine Grube mit Keramikscherben zum Vorschein gekommen. In zwei Rettungsgrabungen untersuchte die Kantonsarchäologie die archäologischen Strukturen und barg die Funde. Die Resultate der Auswertung dieser Überreste sind nun in einer wissenschaftlichen Publikation der Kantonsarchäologie veröffentlicht worden.

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