Tierwelt

Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

Weiterlesen

Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

Weiterlesen

Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

Weiterlesen

Polizei.news und polizeinews.ch: Das stärkste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Weiterlesen

Frauenfeld TG: Passant schlägt Autoscheibe ein und rettet Hund vor Hitzefalle

In den vergangenen Tagen sind mehrere Meldungen von Tieren in abgeschlossenen Autos eingegangen. Die Kantonspolizei Thurgau warnt davor, Kinder oder Tiere im Auto zurückzulassen.

Weiterlesen

Katzenbetreuung in den Sommerferien: Tipps, Kosten und worauf es ankommt

Die Sommerferien rücken näher – und damit auch eine der wichtigsten Fragen für Katzenbesitzer: Wer betreut die Samtpfote, während man selbst verreist? Gute Katzensitter sind in der Ferienzeit schnell ausgebucht. Wer früh plant, hat die beste Auswahl. Anders als Hunde reisen Katzen meist ungern mit. Die meisten Stubentiger fühlen sich in ihrem vertrauten Revier am wohlsten und kommen mit kurzen Abwesenheiten gut zurecht, wenn die Versorgung stimmt. Wer frühzeitig plant, findet auch in der stark nachgefragten Sommerferienzeit eine passende Lösung für seine Katze.

Weiterlesen

Epagny FR: Abwasser verschmutzt Bach – Gemeinde verhängt Badeverbot

Gestern wurde in Epagny eine Verschmutzung der Albeuve durch Abwasser festgestellt. Dieses Abwasser stammte von einer Einleitungsstelle, die an das kommunale Netz angeschlossen war und stromaufwärts verstopft war. Ein von der Gemeinde beauftragtes Unternehmen konnte die Leitungen wieder freimachen.

Weiterlesen

Wallis macht Schutzgebiete digital erlebbar und informiert über Tier- und Pflanzenwelt

Der Kanton Wallis will sein Naturerbe aufwerten. Die Dienststelle für Wald, Natur und Landschaft stellt ein Webportal online, auf dem die kantonalen Schutzgebiete präsentiert werden. Zudem erneuert sie die in den Gebieten aufgestellten Informationstafeln, um für eine verbesserte Sensibilisierung der Öffentlichkeit und eine klare und einheitliche Information im ganzen Kanton zu sorgen.

Weiterlesen

Kanton Solothurn: Vorsicht beim Baden – Blaualgen breiten sich bei Hitze stark aus

Blaualgen vermehren sich bei steigenden Temperaturen stark. Ihre Blüten können bei Menschen und Tieren starke Reaktionen auslösen. Beim Baden in stehenden Gewässern ist deshalb Vorsicht geboten.

Weiterlesen

Eröffnung am 4. Juli: Erster Schweizer Scheibenweg macht Tiere & Pflanzen erlebbar

Auf der Schwägalp entsteht mit dem „Appenzeller Scheibenweg am Säntis“ der erste Scheibenweg der Schweiz. Ab dem 4. Juli 2026 können Familien und weitere Gäste die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft der Schwägalp auf spielerische Weise entdecken und dabei Wissenswertes über Natur, Alpwirtschaft und regionale Traditionen erfahren. Wer in den vergangenen Tagen auf der Schwägalp unterwegs war, hat die Arbeiten entlang des Weges zwischen der Schwägalp und der Passhöhe bereits beobachten können. Der neue Themenweg soll Besucher für die Natur- und Kulturlandschaft sensibilisieren und gleichzeitig ein attraktives Freizeiterlebnis bieten.

Weiterlesen

Sommergefahren für Tiere: Schon wenige Minuten Wärme können lebensgefährlich sein

Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze. Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.

Weiterlesen

Bern präsentiert als Ehrengast am Marché-Concours lebendige Pferdekultur & Pferdesport

Der Kanton Bern ist vom 7. bis 9. August 2026 Ehrengast am Marché-Concours national de chevaux in Saignelégier. Unter dem Motto «Berne au galop» präsentiert er sich als dynamischer, traditionsreicher und vielfältiger Pferdekanton. Über 200 Pferde und mehr als 600 Mitwirkende werden die Vielfalt der Berner Pferdekultur erlebbar machen. Der Marché-Concours in Saignelégier gilt als bedeutendste Pferdeveranstaltung der Schweiz und zieht jährlich 50 000 Besucherinnen und Besucher an. Der Kanton Bern als Ehrengast dieser Ausgabe zeigt die Vielfalt der Berner Regionen und die Bedeutung der Pferdekultur.

Weiterlesen

Biber, Pfahlbauten und Kulturerbe: Ausstellung beleuchtet den Inkwilersee

Am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 18 Uhr, eröffnet die Kantonsarchäologie im Beisein von Regierungsrätin Sandra Kolly im Pächterhaus Museum Blumenstein in Solothurn die Sonderausstellung «UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee». In seinen Sonderausstellungen greift das Pächterhaus aktuelle Themen der Solothurner Archäologie auf: Die neueste Ausgabe blickt zurück auf das Schutzprojekt der prähistorischen Pfahlbaufundstelle mitten im Inkwilersee. Seit einigen Jahren war die Fundstelle an der Grenze der Kantone Solothurn und Bern durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Archäologische Zeugnisse der Pfahlbausiedlung, die zum UNESCO-Weltkulturerbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» gehört, gingen damit unwiederbringlich verloren.

Weiterlesen

Zoo Zürich: Jungtier von Elefantenkuh Indi musste eingeschläfert werden

Die 40-jährige Elefantenkuh Indi hat am Montag, 1. Juni 2026, im Kaeng Krachan Elefantenpark ein männliches Jungtier geboren. Die Geburt ihres fünften Kalbes verlief komplikationslos. Das Jungtier konnte anschliessend jedoch trotz wiederholter Versuche nicht selbstständig aufstehen, da es seine Hinterbeine nicht belasten konnte. Da sich sein Zustand trotz grossem Einsatz der Tierpfleger und Tierärzt verschlechterte und die Prognose keine Aussicht auf ein komplikationsfreies und lebensfähiges Aufwachsen des Kalbes zuliess, entschied das Team im Sinne des Tierwohls, das Kalb zu euthanasieren.

Weiterlesen

Blaualgen und Hunde: Lebensgefährliche Toxine in Schweizer Seen

Jedes Jahr im Sommer warnen Schweizer Behörden, Tierarztpraxen und Kantone: Blaualgen in Seen und Flüssen sind für Hunde lebensgefährlich. Was wie eine übertriebene Vorsichtsmassnahme klingt, ist bittere Realität – am Glarner Obersee wurden vergangenen Sommer drei Hunde vergiftet, ein Tier starb noch auf dem Weg zur Tierarztpraxis. Wer weiss, woran man Blaualgen erkennt, was im Notfall zu tun ist und welche Schweizer Gewässer betroffen sind, kann im Ernstfall Sekunden sparen – und das Leben seines Hundes retten.

Weiterlesen

Ziesel: Europas vergessene Erdhörnchen – jetzt Nachwuchs im Tierpark Bern erleben

Im Tierpark Bern ist der Frühling 2026 mit einer wahren Tierbabywelle angebrochen: Wolfswelpen, Elch-Zwillinge, Luchsjunge und viele weitere Neuankömmlinge beleben das Dählhölzli. Unter den Neuzugängen sind auch die Ziesel – kleine Erdhörnchen, die kaum jemand kennt, dabei aber zu den faszinierendsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Tieren Europas gehören. Ein Besuch lohnt sich: Denn wer das Ziesel einmal beobachtet hat, vergisst es nicht so schnell.

Weiterlesen

Frühling im Tierpark Bern: Wolfswelpen, Zieseljunge, Elche und Wisente hautnah erleben

Vorwitzige Wolfswelpen, langbeinige Elchkälber, Wisentnachwuchs im Wald, flinke Zieseljunge und noch graue Flamingojungtiere: Der Frühling 2026 bringt im Tierpark Bern aussergewöhnlich viel Leben. Ein Forschungsprojekt bringt zudem wichtige Erkenntnisse zum Sozialleben der Wölfe.

Weiterlesen

Zwei Brillenbären-Jungtiere im Zoo Zürich geboren – Genetik besonders wertvoll

Seit Kurzem durchstreifen zwei junge Brillenbären zusammen mit ihrer Mutter den Sangay Bergnebelwald im Zoo Zürich. Vater der beiden ist das aus den USA stammende Männchen Raymi. Seine Genetik und somit auch sein Nachwuchs sind für die Reservepopulation der bedrohten Bärenart besonders wertvoll. Neugierig und vorsichtig zugleich erkunden die beiden Jungtiere ihren Lebensraum im Zoo Zürich. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Busch – alles ist spannend. Allzu weit von ihrer Mutter entfernen sie sich aber nicht. Erst vor wenigen Tagen hat das Trio die Wurfbox erstmals verlassen.

Weiterlesen

Empfehlungen