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Alpabzug 2026: Wie Hitze und Trockenheit die Schweizer Alpsaison verändern

Der Alpabzug gehört zu den eindrücklichsten Traditionen der Schweizer Berglandwirtschaft. 2026 steht das Ende der Alpsaison jedoch unter besonderen Vorzeichen. Nach einem bislang aussergewöhnlich heissen und vielerorts sehr trockenen Sommer sind Futterangebot, Wasserversorgung und Zustand der Alpweiden stärker in den Fokus gerückt. In einzelnen Regionen mussten Tiere bereits früher ins Tal gebracht werden. Eine schweizweit einheitliche Entwicklung gibt es dennoch nicht: Höhenlage, Exposition, lokale Niederschläge, Wasserressourcen und die Verfassung der Tiere entscheiden darüber, wie lange eine Sömmerung verantwortungsvoll fortgesetzt werden kann. Wenn Kühe, Rinder, Schafe und Ziegen im Spätsommer und Herbst von den Alpen ins Tal zurückkehren, wird daraus in vielen Schweizer Regionen ein öffentliches Ereignis. Geschmückte Tiere, schwere Treicheln, traditionelle Kleidung und Dorfanlässe prägen das bekannte Bild. Hinter dieser Tradition steht jedoch eine sehr konkrete landwirtschaftliche Entscheidung. Eine Herde bleibt nur so lange auf der Alp, wie genügend geeignetes Futter und Wasser vorhanden sind und die Bedingungen eine sichere und tiergerechte Haltung zulassen.

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Wandern am Wasser: Fünf der schönsten Suonenwege durch die Landschaften des Wallis

Seit Jahrhunderten bringen die Suonen kostbares Bergwasser auf die trockenen Wiesen, Felder und Weinberge des Wallis. Heute führen entlang der historischen Kanäle einige der schönsten Wanderwege der Schweiz. Das leise Plätschern begleitet Sie durch Wälder, Rebberge und spektakuläre Felspassagen.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Wallis macht Schutzgebiete digital erlebbar und informiert über Tier- und Pflanzenwelt

Der Kanton Wallis will sein Naturerbe aufwerten. Die Dienststelle für Wald, Natur und Landschaft stellt ein Webportal online, auf dem die kantonalen Schutzgebiete präsentiert werden. Zudem erneuert sie die in den Gebieten aufgestellten Informationstafeln, um für eine verbesserte Sensibilisierung der Öffentlichkeit und eine klare und einheitliche Information im ganzen Kanton zu sorgen.

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Eröffnung am 4. Juli: Erster Schweizer Scheibenweg macht Tiere & Pflanzen erlebbar

Auf der Schwägalp entsteht mit dem „Appenzeller Scheibenweg am Säntis“ der erste Scheibenweg der Schweiz. Ab dem 4. Juli 2026 können Familien und weitere Gäste die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft der Schwägalp auf spielerische Weise entdecken und dabei Wissenswertes über Natur, Alpwirtschaft und regionale Traditionen erfahren. Wer in den vergangenen Tagen auf der Schwägalp unterwegs war, hat die Arbeiten entlang des Weges zwischen der Schwägalp und der Passhöhe bereits beobachten können. Der neue Themenweg soll Besucher für die Natur- und Kulturlandschaft sensibilisieren und gleichzeitig ein attraktives Freizeiterlebnis bieten.

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Weinerlebnis in Genf: Über 70 Weingüter öffnen am 30. Mai 2026 ihre Keller am Genfersee

Ein Wochenende zwischen Rebbergen, Weinkellern und regionalen Spezialitäten: Am Samstag, 30. Mai 2026, laden die „Caves Ouvertes Genève“ zur Entdeckung der Genfer Weinregion ein. Über 70 Weingüter und Kellereien im gesamten Kanton öffnen von 10 bis 17 Uhr ihre Türen und präsentieren den neuen Jahrgang 2025 sowie ausgewählte, im Barrique gereifte Weine des Jahrgangs 2024. Die Veranstaltung gehört zu den beliebtesten Weinanlässen der Westschweiz und bietet sich auch für Gäste aus der Deutschschweiz als genussvoller Tagesausflug oder verlängertes Wochenende am Genfersee an. Zwischen Seeufer, historischen Dörfern und Weinbergen erhalten Besucherinnen und Besucher direkte Einblicke in die Vielfalt der grössten Weinregion der Romandie.

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Mémoire des Vins Suisses zeichnet Mont d’Or Weintourismus-Projekt aus

Mémoire des Vins Suisses vergibt erstmals den Mémoire Award: Domaine du Mont d'Or ausgezeichnet. Im Rahmen der Generalversammlung von Mémoire des Vins Suisses am 9. März 2026 im Mühle Tiefenbrunnen in Zürich wurde erstmals der Mémoire Award verliehen. Gewürdigt wurde das Weintourismus-Projekt "Mont d'Or Flash Tag Game" der Walliser Domaine Mont d'Or – ein interaktives Erlebnisformat, bei dem Besucherinnen und Besucher das Weingut und seine Rebberge auf spielerische Weise entdecken.

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