Natur

Kanton Wallis: Berge, Architektur, Denkmäler und historische Dörfer entdecken

Das Wallis wird gern auf Matterhorn, Gletscher und Wintersport reduziert. Doch der lang gezogene Alpenkanton besitzt ebenso eindrucksvolle Altstädte, Burgen, barocke Repräsentationsbauten und Dörfer, deren historische Struktur bis heute erkennbar ist. Dazu kommen Rebterrassen, Suonen und Trockenmauern – Bauwerke, die ganze Landschaften geprägt haben. Ende 2024 lebten 371’288 Menschen im Wallis. Der Kanton erstreckt sich über 5’224,8 Quadratkilometer und umfasst seit Anfang 2026 insgesamt 122 Gemeinden. Zwischen dem Genfersee, dem Rhonegletscher und den höchsten Bergen der Schweiz treffen französische und deutsche Sprache, mediterran wirkende Kulturlandschaften und hochalpine Lebensräume aufeinander.

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Möhlin AG: Brand zerstört Wohnwagen auf Campingplatz – Nachbarfahrzeug beschädigt

Auf einem Campingplatz in Möhlin geriet ein Wohnwagen aus noch unbekannten Gründen in Brand und wurde vollständig zerstört. Ein benachbarter Wohnwagen wurde leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei klärt die Brandursache.

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Kinder auf langen Autofahrten: Pausen richtig planen und entspannt ankommen

Noch 20 Kilometer bis zum Rastplatz – doch auf der Rückbank wird einem Kind bereits übel, das andere muss dringend zur Toilette. Bei langen Autofahrten entscheidet der richtige Pausenrhythmus darüber, ob eine Reise entspannt bleibt. Eine feste Uhrzeit allein reicht dafür nicht. Alter, Tagesform, Hitze, Verkehr und Reiseübelkeit spielen ebenfalls eine Rolle. Der Touring Club Schweiz empfiehlt, nach spätestens zwei Stunden Fahrt mindestens 15 Minuten Pause einzulegen. Bei Babys, Kleinkindern oder ersten Beschwerden sollte deutlich früher angehalten werden. Dieser Ratgeber zeigt, wie Familien Fahrabschnitte planen, Pausen sinnvoll nutzen und dabei die Sicherheit aller Mitreisenden im Blick behalten.

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Sonnenbrand richtig behandeln: Was jetzt hilft – und was der Haut schadet

Ein Nachmittag im Freibad, eine Wanderung bei wolkenlosem Himmel – und am Abend brennt die Haut. Sonnenbrand ist keine harmlose Begleiterscheinung des Sommers. Die UV-Strahlung löst eine akute Entzündungsreaktion aus und kann das Erbgut der Hautzellen schädigen. Wiederholte Sonnenbrände erhöhen das Risiko für Hautkrebs. Ist die Haut bereits gerötet, lässt sich die entstandene Zellschädigung nicht rückgängig machen. Mit den richtigen Massnahmen können Betroffene jedoch Schmerzen lindern, die Haut schonen und Komplikationen vermeiden. Wichtig ist dabei auch, vermeintlich bewährte Hausmittel kritisch zu betrachten.

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Bern BE: 85 Züge verspätet – SBB reagiert nach GC-Zugblockade mit neuen Massnahmen

Die SBB hält auch künftig an Fanzügen fest. Sie bleiben ein wichtiges Instrument für eine sichere und geordnete Anreise von Fussballfans. Die jüngste Zugblockade durch GC-Fans verurteilt die SBB scharf und hat Strafanzeige eingereicht. Sicherheit hat für die SBB oberste Priorität. Sie appelliert an alle Beteiligten, ihren Beitrag zu einem geordneten Bahnbetrieb zu leisten.

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Kanton Bern erleben: Bundesstadt, Seen, Genuss und alpine Ferienwelten

Der Kanton Bern reicht von den Rebhängen am Bielersee über die Bundesstadt und die Hügel des Emmentals bis zu den Gletschern des Berner Oberlands. Deutsch und Französisch, Landwirtschaft und Präzisionsindustrie, UNESCO-Welterbe und lebendige Städte treffen hier aufeinander. Kaum ein anderer Kanton zeigt so viele Seiten der Schweiz auf einmal. Mit einer Fläche von knapp 5’960 Quadratkilometern ist Bern der zweitgrösste Kanton der Schweiz. Ende 2024 lebten 1’071’216 Menschen im damaligen Kantonsgebiet. Diese Zahl schloss Moutier noch ein: Die Stadt mit rund 7’300 Einwohnern wechselte am 1. Januar 2026 zum Kanton Jura. Seither umfasst der Kanton Bern 334 politische Gemeinden.

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Der Biber in der Schweiz: Wie ein Rückkehrer ganze Landschaften verändert

Ein angenagter Baum, eine Spur im Schlamm oder ein plötzlich aufgestauter Bach: Oft verrät sich der Biber durch seine Arbeit, lange bevor das Tier selbst zu sehen ist. Der grösste europäische Nager ist in der Schweiz wieder heimisch – und verändert seinen Lebensraum stärker als fast jedes andere Wildtier. Seine Rückkehr ist eine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes. Sie bringt neue Feuchtgebiete und wertvolle Lebensräume hervor, führt in unserer dicht genutzten Landschaft aber auch zu Konflikten. Wer versteht, wie der Biber lebt und weshalb er baut, kann seine Spuren besser einordnen.

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Solothurn SO: Feuer- und Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem 1. August bestehen

Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen. Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.

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Ob- und Nidwalden: Feuerwerksverbot zum 1. August bleibt wegen Trockenheit bestehen

Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross. Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.

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Basel BS: Bundesfeier am Rhein mit Verkehrssperren und Feuerwerksverbot

Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt. Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.

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Laupen BE: Uferwege an der Sense nach dreijähriger Bauzeit wieder vollständig offen

Nach einer Bauzeit von knapp drei Jahren (August 2023 bis Juli 2026) sind die Arbeiten am Hochwasserschutz und der Revitalisierung der Sense im Bereich zwischen der Sensebrücke und der Ferienhaussiedlung Noflen abgeschlossen. Der Uferweg linksseitig der Sense wurde bereits im März 2026 für Fussgängerinnen und Fussgänger freigegeben. Ab Samstag, 1. August 2026, ist nun auch der Uferweg auf der rechten Senseseite, entlang der Bahnstrecke, für den Langsamverkehr (Zufussgehende und Velofahrende) wieder offen. Ab Anfang August 2026 werden auch die Wanderwege und Velorouten wieder über den Uferweg geführt und die grossräumigen Umleitungen aufgehoben.

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Obwalden entdecken: Ferien, Kultur und Hightech zwischen Sarnersee und Titlis

Obwalden ist klein genug, um morgens am Sarnersee zu frühstücken, mittags die steilste Zahnradbahn der Welt zu nehmen und am Abend unter den Dreitausendern von Engelberg zu stehen. Trotzdem wirkt der Kanton nicht wie eine verkleinerte Ausgabe der Zentralschweiz. Flüeli-Ranft, die Älggialp, Lungern, Melchsee-Frutt und die Engelberger Exklave geben ihm ein unverwechselbares Profil. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 39’907 Menschen in den sieben Gemeinden. Auf 490,6 Quadratkilometern verbindet Obwalden bedeutende Orte der Schweizer Geschichte mit Moorlandschaften, Seen, Wintersportgebieten und Unternehmen, deren Produkte weltweit gefragt sind.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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Ertrinken verhindern: So schützen Familien Kinder am Wasser, in den Ferien und zu Hause

Am heutigen Samstag, 25. Juli 2026, macht der Welttag zur Prävention des Ertrinkens auf eine Gefahr aufmerksam, die häufig unterschätzt wird. Ertrinken geschieht oft leise, innerhalb kurzer Zeit und nicht nur im See oder Schwimmbad. Für kleine Kinder können bereits wenige Zentimeter Wasser gefährlich werden. Weltweit sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr mehr als 300’000 Menschen durch Ertrinken. Fast ein Viertel der Opfer sind Kinder unter fünf Jahren. In der Schweiz kommen im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr bei Ertrinkungsunfällen ums Leben. Viele dieser Todesfälle wären durch Aufmerksamkeit, bauliche Sicherungen, Schwimmkompetenz und richtiges Verhalten im Notfall vermeidbar.

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Rheinschlucht Ruinaulta: Graubündens Naturwunder zwischen Bahn und Wildwasser

Weisse Felswände, türkis schimmerndes Wasser und ein roter Zug, der sich direkt am Rhein entlangschlängelt: Die Ruinaulta zwischen Ilanz und Reichenau gehört zu den eindrücklichsten Landschaften der Schweiz. Entstanden ist sie aus einer Naturkatastrophe von kaum vorstellbarem Ausmass. Heute lässt sich der sogenannte „Schweizer Grand Canyon“ bequem mit der Rhätischen Bahn, auf abwechslungsreichen Wanderwegen oder bei einer geführten Raftingtour entdecken. Jede Variante zeigt eine andere Seite der Schlucht.

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Tessin TI: Polizei kündigt Tempokontrollen in allen Bezirken für kommende Woche an

Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Prävention der Verkehrssicherheit darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit teilweise schweren oder sogar tödlichen Folgen ist. Die Fahrzeuglenkenden werden deshalb erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der übrigen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.

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